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Elektronische Briefmarke bald in Deutschland

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Die deutsche Firma Frankotyp-Postalia hat nach dem erfolgreichen Abschluss der Feldversuche der elektronischen Briefmarke Anteile an der kalifornischen Firma erworben, um das System auch in Deutschland zulassen zu können.

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Das System besteht aus einem Soft-/Hardware-Paket, dass nach Angaben von Frankotyp-Postalia weit unter 1000,- DM kosten soll. Eine "Black-Box", die zwischen Drucker und PC angeschlossen wird, wird über das Internet per Kreditkarte mit einem frei wählbaren Betrag aufgeladen. Für diesen Betrag können dann Umschläge gedruckt werden, die neben der Adresse und dem Absender die Briefmarke, eine Art Strichcode, enthalten. Das Programm soll ausserdem die Adresse mit Hilfe einer CD-ROM-Datenbank konntrollieren.

Vorteil dieses Systems ist nicht nur der eingesparte Weg zur Post und eine Freiheit gegenüber den Öffnungszeiten, sondern auch die exakte Frakierung, genau passend für das entsprechende Gewicht der Sendung. Überfrankierungen gehören also der Vergangenheit an.

In Deutschland sollen die Tests so schnell wie möglich starten, allerdings müssen in Verhandlungen mit der Deutschen Post AG noch die Rahmenbedingungen für die ersten Tests festgelegt werden.



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