Abo
  • Services:

Elektronische Briefmarke bald in Deutschland

Artikel veröffentlicht am , me

Die deutsche Firma Frankotyp-Postalia hat nach dem erfolgreichen Abschluss der Feldversuche der elektronischen Briefmarke Anteile an der kalifornischen Firma erworben, um das System auch in Deutschland zulassen zu können.

Stellenmarkt
  1. Bosch Gruppe, Abstatt
  2. Bosch Gruppe, Hildesheim

Das System besteht aus einem Soft-/Hardware-Paket, dass nach Angaben von Frankotyp-Postalia weit unter 1000,- DM kosten soll. Eine "Black-Box", die zwischen Drucker und PC angeschlossen wird, wird über das Internet per Kreditkarte mit einem frei wählbaren Betrag aufgeladen. Für diesen Betrag können dann Umschläge gedruckt werden, die neben der Adresse und dem Absender die Briefmarke, eine Art Strichcode, enthalten. Das Programm soll ausserdem die Adresse mit Hilfe einer CD-ROM-Datenbank konntrollieren.

Vorteil dieses Systems ist nicht nur der eingesparte Weg zur Post und eine Freiheit gegenüber den Öffnungszeiten, sondern auch die exakte Frakierung, genau passend für das entsprechende Gewicht der Sendung. Überfrankierungen gehören also der Vergangenheit an.

In Deutschland sollen die Tests so schnell wie möglich starten, allerdings müssen in Verhandlungen mit der Deutschen Post AG noch die Rahmenbedingungen für die ersten Tests festgelegt werden.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 54,99€
  2. 79,98€
  3. 29,99€
  4. 77,00€

Folgen Sie uns
       


The Crew 2 - Fazit

The Crew 2 bietet zum Teil wahnwitzige Neuerungen, stolpert im Test aber trotzdem über alte Fehler.

The Crew 2 - Fazit Video aufrufen
Hasskommentare: Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?
Hasskommentare
"Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?"

Hannes Ley hat vor rund anderthalb Jahren die Online-Initiative #ichbinhier gegründet. Die Facebook-Gruppe schreibt Erwiderungen auf Hasskommentare und hat mittlerweile knapp 40.000 Mitglieder. Im Interview mit Golem.de erklärt Ley, wie er die Idee aus dem Netz in die echte Welt bringen will.
Ein Interview von Jennifer Fraczek

  1. Nur noch Wochenende Taz stellt ihre Printausgabe wohl bis 2022 ein
  2. Cybercrime Bayern rüstet auf im Kampf gegen Anonymität im Netz
  3. Satelliteninternet Fraunhofer erreicht hohe Datenrate mit Beam Hopping

KI in der Medizin: Keine Angst vor Dr. Future
KI in der Medizin
Keine Angst vor Dr. Future

Mit Hilfe künstlicher Intelligenz können schwer erkennbare Krankheiten früher diagnostiziert und behandelt werden, doch bei Patienten löst die Technik oft Unbehagen aus. Und das ist nicht das einzige Problem.
Ein Bericht von Tim Kröplin

  1. KI Deepmind-System diagnostiziert Augenkrankheiten
  2. Getty Images KI-System hilft bei der Bildersuche
  3. OpenAI Roboterhand erhält Feinmotorik dank KI

Segelschiff: Das Vindskip steckt in der Flaute
Segelschiff
Das Vindskip steckt in der Flaute

Hochseeschiffe gelten als große Umweltverschmutzer. Neue saubere Antriebe sind gefragt. Der Norweger Terje Lade hat ein futuristisches Segelschiff entwickelt. Doch solch ein neuartiges Konzept umzusetzen, ist nicht so einfach.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Energy Observer Toyota unterstützt Weltumrundung von Brennstoffzellenschiff
  2. Hyseas III Schottische Werft baut Hochseefähre mit Brennstoffzelle
  3. Kreuzschifffahrt Wie Brennstoffzellen Schiffe sauberer machen

    •  /