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USA: E-Mail Werbung geht es an den Kragen

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Wer kennt es nicht: Spam-Mail im Postfach. Nicht nur, daß sie online-/Telefongebühren kostet - im schlimmsten Fall sind damit Nepp und Bauernfängerei verbunden.
In den USA können jetzt Onliner auf staatliche Hilfe vor der E-Mail-Flut hoffen.
Die US-Handelsbehörde FTC (Federal Trade Commission) erarbeitet zur Zeit Richtlinien, die Direct-Mail-Absendern verbietet, anonyme und gefälschte Absendeadressen zu verwenden. Mit dieser Verschleierungstaktik verhindern die Absender, daß ihnen die Werbung postwendend zurückgeschickt werden kann.
Im Bundesstaat Washington ist mittlerweile schon ein Gesetz in Kraft getreten, das Schadensersatzforderungen für ungewollte Werbung ohne Absendeadresse den Geschädigten zuspricht. Nun soll das Gesetz bundesweit eingeführt werden.
Der Coalition Against Unsolicited Commercial EMail (CAUCE) ist das Verbot der anonymisierten Werbeaussendungen noch nicht genug - immerhin dürfen Direktwerber weiterhin Spam verbreiten. Sie fordern ein generelles Verbot von Werbung per E-mail. Der Vorschlag wird jedoch von Experten als undurchsetzbar bezeichnet.



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