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Leben und arbeiten in den USA

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Die allgemeine Angebots-Krise im Arbeitsmarkt für IT-Fachleute gibt es nicht nur in Deutschland, sondern auch in den USA. Dort gibt es auf dem inländischen Arbeitsmarkt kaum noch entsprechende Fachleute. Die sollen nun aus dem Ausland rekrutiert werden. Die komplizierten und restriktiven Einwanderungs- und Arbeitsbestimmungen für Ausländer in den USA sorgten bislang dafür, daß der Arbeitskräfteimport nur schwer möglich war. Das soll sich nun ändern. Das sogennannte H-1b Visum war auf 65.000 Personen pro Jahr limitiert - und soll nun um 20.000 Visa aufgestockt werden.

Ein Problem gibt es mit diese Visum dennoch. Wenn US-amerikanische Firmen mehr als 15 % ihrer Mitarbeiter über solche Visa ins Land geholt haben, müssen sie nachweisen, ob es tatsächlich auf dem amerikanischen Arbeitsmarkt keine ähnlich qualifizierten Arbeitnehmer gibt. Es herrscht zur Zeit jedoch großes Rätselraten, wie dieser Nachweis gesetzeskonform zu erbringen ist.



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