Abo
  • Services:

Bei o.tel.o entfällt der Grundpreis

Artikel veröffentlicht am ,

Ab sofort entfällt bei o.tel.o der sogenannte Grundpreis in Höhe von 8,90 Mark. Diese Gebühr mußten bislang die Kunden zahlen, die sich bei o.tel.o fest angemeldet und für weniger als 40 Mark pro Monat über das Unternehmen telefoniert haben.
Mit dem Verzicht auf den Grundpreis soll der Wechsel zu o.tel.o für Neukunden attraktiver werden. Auch bestehende Kunden telefonieren bei o.tel.o ab sofort ohne Grundpreis. "Die große Mehrzahl unserer angemeldeten Kunden telefoniert für weit mehr als 40 Mark pro Monat. Sie müssen den Grundpreis ohnehin nicht bezahlen", betont Carsten Knauer, General Manager Privatkunden bei o.tel.o. "Aber auch Kunden, die gelegentlich einmal für weniger als 40 Mark telefonieren, brauchen den Grundpreis nicht mehr zu bezahlen - damit haben wir unsere Tarife ein weiteres Stück vereinfacht."

o.tel.o visiert mit der Tarifänderung neben den klassischen Vieltelefonierern zusätzlich das Kundensegment von Call by Call Anhängern an - die meist auch zu den Vieltelefonierern gehören. Carsten Knauer: "Wer als fester Kunde zu uns kommt, behält natürlich seine Freiheit, jederzeit auch über einen anderen Anbieter zu telefonieren. Für diese Kunden ist es wichtig, daß sie auch dann keinen Grundpreis bezahlen, wenn sie in einem Monat einmal besonders viele Telefonate über ein anderes Unternehmen führen."



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  2. 119,90€
  3. täglich neue Deals bei Alternate.de

Folgen Sie uns
       


Amazons Echo Sub im Test

Mit dem Echo Sub lassen sich Echo-Lautsprecher mit Tiefbass nachrüsten. Die Echo-Lautsprecher sind allerdings im Mittenbereich vergleichsweise schwach, so dass das Klangbild entsprechend leidet. Sobald zwei Echo-Lautsprecher miteinander verbunden sind, gibt es enorm viele Probleme: Die Echo-Geräte reagieren langsamer, es gibt Zeitverzögerungen der einzelnen Lautsprecher und das Spulen in Musik ist nicht mehr möglich. Wie dokumentieren die Probleme im Video.

Amazons Echo Sub im Test Video aufrufen
Europäische Netzpolitik: Schlimmer geht's immer
Europäische Netzpolitik
Schlimmer geht's immer

Lobbyeinfluss, Endlosdebatten und Blockaden: Die EU hat in den vergangenen Jahren in der Netzpolitik nur wenige gute Ergebnisse erzielt. Nach der Europawahl im Mai gibt es noch viele Herausforderungen für einen digitalen Binnenmarkt.
Eine Analyse von Friedhelm Greis


    Softwareentwicklung: Agiles Arbeiten - ein Fallbeispiel
    Softwareentwicklung
    Agiles Arbeiten - ein Fallbeispiel

    Kennen Sie Iterationen? Es klingt wie Irritationen - und genau die löst das Wort bei vielen Menschen aus, die über agiles Arbeiten lesen. Golem.de erklärt die Fachsprache und zeigt Agilität an einem konkreten Praxisbeispiel für eine agile Softwareentwicklung.
    Von Marvin Engel

    1. Job-Porträt Die Cobol Cowboys auf wichtiger Mission
    2. IT Frauen, die programmieren und Bier trinken
    3. Software-Entwickler CDU will Online-Weiterbildung à la Netflix

    WLAN-Tracking und Datenschutz: Ist das Tracken von Nutzern übers Smartphone legal?
    WLAN-Tracking und Datenschutz
    Ist das Tracken von Nutzern übers Smartphone legal?

    Unternehmen tracken das Verhalten von Nutzern nicht nur beim Surfen im Internet, sondern per WLAN auch im echten Leben: im Supermarkt, im Hotel - und selbst auf der Straße. Ob sie das dürfen, ist juristisch mehr als fraglich.
    Eine Analyse von Harald Büring

    1. Gefahr für Werbenetzwerke Wie legal ist das Tracking von Online-Nutzern?
    2. Landtagswahlen in Bayern und Hessen Tracker im Wahl-O-Mat der bpb-Medienpartner
    3. Tracking Facebook wechselt zu First-Party-Cookie

      •  /