Abo
  • Services:

Erneut Windows Echtheitszertifikate gestohlen

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Wie heute bekannt wurde, wurden bereits letzte Woche aus einer schottischen Druckerei circa 115.000 Microsoft-Echtheitszertifikate entwendet. Die Zertifikate waren für die Handbücher der aktuellen Windows 98 OEM Version bestimmt. Sollte es den Dieben gelingen, alle Zertifikate in den Umlauf zu bringen, würde Microsoft ein Schaden von über 17 Millionen US-Dollar entstehen. Pikanterweise wurden die Zertifikate aus derselben Druckerei gestohlen, aus der schon im November 1997 200.000 Zertifikate für Microsoft-Produkte entwendet wurden.

Die gestohlenen Zertifikate tragen die Seriennummern von 714571000 bis 714595999 und von 353888000 bis 353977999. Dabei hatte sich Microsoft diesmal mit Spezialpapier, Wasserzeichen und einigen anderen Maßnahmen einige Mühe gegeben, die Zertifikate fälschungssicher zu machen. Natürlich helfen all diese Maßnahmen nicht, wenn die Diebe gleich die Original-Zertifikate stehlen...



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-62%) 11,50€
  2. 20,49€
  3. 34,99€ (erscheint am 14.02.)

Folgen Sie uns
       


Google Nexus One in 2019 - Fazit

Das Google Nexus One ist zehn Jahre alt - und damit unbenutzbar, oder?

Google Nexus One in 2019 - Fazit Video aufrufen
Asana-Gründer im Gespräch: Die Konkurrenz wird es schwer haben, zu uns aufzuschließen
Asana-Gründer im Gespräch
"Die Konkurrenz wird es schwer haben, zu uns aufzuschließen"

Asana ist aktuell recht erfolgreich im Bereich Business-Software - zahlreiche große Unternehmen arbeiten mit der Organisationssuite. Für Mitgründer Justin Rosenstein geht es aber nicht nur ums Geld, sondern auch um die Unternehmenskultur - nicht nur bei Asana selbst.
Ein Interview von Tobias Költzsch


    Radeon VII im Test: Die Grafikkarte für Videospeicher-Liebhaber
    Radeon VII im Test
    Die Grafikkarte für Videospeicher-Liebhaber

    Höherer Preis, ähnliche Performance und doppelt so viel Videospeicher wie die Geforce RTX 2080: AMDs Radeon VII ist eine primär technisch spannende Grafikkarte. Bei Energie-Effizienz und Lautheit bleibt sie chancenlos, die 16 GByte Videospeicher sind eher ein Nischen-Bonus.
    Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

    1. Grafikkarte UEFI-Firmware lässt Radeon VII schneller booten
    2. AMD Radeon VII tritt mit PCIe Gen3 und geringer DP-Rate an
    3. Radeon Instinct MI60 AMD hat erste Grafikkarte mit 7 nm und PCIe 4.0

    Enterprise Resource Planning: Drei Gründe für das Scheitern von SAP-Projekten
    Enterprise Resource Planning
    Drei Gründe für das Scheitern von SAP-Projekten

    Projekte mit der Software von SAP? Da verdrehen viele IT-Experten die Augen. Prominente Beispiele von Lidl und Haribo aus dem vergangenen Jahr scheinen diese These zu bestätigen: Gerade SAP-Projekte laufen selten in time, in budget und in quality. Dafür gibt es Gründe - und Gegenmaßnahmen.
    Von Markus Kammermeier


        •  /