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Mehr Polizisten sollen auf "Online-Streife" gehen

Artikel veröffentlicht am ,

Wie das Nachrichtenmagazin Focus meldet, hat der Leiter der Internet-Fahnder im Münchner Polizeipräsidium eine bundesweite Zentralstelle für "Streifengänge" im Internet gefordert. Nach Angaben des Leiters Karlheinz Moewes ist die Dienststelle in München insofern ein Unikat in der bundestdeutschen Strafverfolgung, als das hier verdachtsunabhängiger "Streifendienst" geschoben wird.
Er forderte weiterhin die Abschaffung der Anonymität des Usenets (Newsgroups) um so eine eindeutige Zuordnung zu den schreibenden Personen zu gewährleisten.

Kommentar:
Die Fahndung gegen Internet-Kriminelle muß und kann ausgeweitet werden. Ob dies nun durch eine Zentralstelle geschieht oder durch einzelne LKA's ist zweitrangig. Viel wichtiger ist eine sinnvolle Mittelbereitstellung und Schulung der Beamten. So könnten vielleicht Irrtümer vermieden werden, wie die Forderung nach Aufhebung der vermeintlichen Usnet-Anonymität. Diese besteht sowieso kaum - genauso wie der IRC anonym ist. Die Logdaten der Provider können ziemlich deutlich zeigen, welcher Kunde sich zu welcher Zeit bei ihnen eingeloggt hat. Solche Logdaten werden nicht aufgrund gesetzlicher Vorschriften geführt, sondern dienen zur Abrechung und Authentifizierung der User. Ein Provider kann es jedoch kaum verhindern, daß sich ein krimineller User beispielsweise mit einem gestohlenen Accout einloggt. Wer glaubt, daß sich mit rein technischen Mitteln Kriminalität im Internet verhindern läßt, irrt.



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