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Pinnacles miroVIDEO DC50 jetzt verfügbar

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Pinnacles neues digitales Video-Editing System miroVIDEO DC50 ist jetzt verfügbar und soll einen neuen Standard im Profi-Video-Editing-Markt setzen:

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Die miroVIDEO DC50 erfüllt die Vorgaben der ITU-601 Studionorm und eignet sich damit für Audio- und Videoverarbeitung in Studioqualität auf Broadcast-Niveau. Eine sogenannte Break-Out-Box erlaubt den Anschluß verschiedenster Video- und Audio-Geräte. Die miroVIDEO DC50 ist mit allen, in Filmstudios üblichen, Anschlüssen ausgestattet und unterstützt alle Signalpegel und Formate, die üblicherweise in Studioumgebungen Verwendung finden.

Die Kompressionsrate von 2,8:1 für die Videostandards PAL und NTSC stellt die Broadcast-Fähigkeit der Produktion sicher. Durch die Overlay-Darstellung in Echtzeit wird die Videobearbeitung besonders anwenderfreundlich.

Ein in dieser Preisklasse ungewöhnliches Ausstattungmerkmal soll der intelligente Rendering-Prozeß sein. Er verkürzt laut Pinnacle zum einen drastisch die Bearbeitungszeiten. Zum anderen überkommt er die Längenbeschränkungen für digitale Videos, die das Zwei-Gigabyte-Limit von AVI-Dateien mit sich bringt. Der neue Rendering-Prozeß setzt auf der Software miroINSTANT Video(tm) auf, die als Plug-In in die mitgelieferte Editing-Software Adobe Premiere 5.0 installiert wird. Spezielle Beschleuniger-Hardware übernimmt die rasche Berechnung von Effekten und Mischvorgängen und unterstützt darüber hinaus 3D-Animationsprogramme, die zum Überspielen von Animationen auf Videoband eingesetzt werden.

Als typische Systemkonfiguration für den Einsatz der miroVIDEO DC50 empfiehlt Pinnacle Systems einen PC der Pentium-Klasse mit 64 MByte Hauptspeicher, einem SCSI-UltraWide-Controller, einer SCSI-UW-Festplatte mit wenigstens zwei Gigabyte Fassungsvermögen, einem echtfarbfähigen (24-Bit-) Grafikbeschleuniger und als Betriebssystem Windows 95/98 oder Windows NT 4.0.
Die miroVIDEO DC50 ist ab sofort für DM 4499,- verfügbar.



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