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US-User mit ihren Providern zufrieden

Artikel veröffentlicht am , uk

Erstaunliche 69 Prozent aller US-Websurfer planen keinen Wechsel ihres Providers. Das ergab eine Umfrage des Ziff-Magazins "Internet Computing". Die Zufriedenheit hat allerdings auch handfeste Gründe: 33 Prozent der Befragten gaben an, nur 19,95 US-Dollar pro Monat für den unlimitierten Internet-Zugang bezahlen zu müssen. Nochmal 29 Prozent kommen sogar noch preiswerter an das grenzenlose Internet-Vergnügen.

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Während 17 Prozent zwischen $20 und $50 bezahlen, kommen überhaupt nur 4 Prozent aller US-Surfer auf eine höhere Rechnung als $50. Zu beachten ist dabei, daß intensive Internet-User sich in der Regel bei ihren Telefongesellschaften Tarife auswählen, mit denen die Ortsentgelte bereits pauschal abgegolten sind, und daher die oben genannten Zahlen bereits die Gesamtkosten darstellen.

In Deutschland dagegen fallen immer noch die Telefoneinwahlkosten an, das sind immerhin 4,80 DM pro Stunde tagsüber. Da die Stunde T-Online noch einmal 3 DM kostet, bezahlt der Kunde des Telekom-Online-Dienstes schon für 5 Stunden Internet so viel, wie seine US-Kollegen im ganzen Monat bei beliebiger Nutzungszeit.



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