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AMD mit Verlusten im 2. Quartal

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Trotz der erfolgreichen Einführung des K6-2 Ende Mai muß AMD erneut Quartalsverluste melden. Die Umsätze gingen bei einem Verlust von 64 Mio. US-Dollar um 3 Prozent auf 526,5 Mio. US-Dollar zurück, was einem Verlust von 45 Cent pro Aktie entspricht.
Die Verluste gehen allerdings nicht auf das Konto der Computation Products Group, die nach Aussagen von W.J. Sanders III, AMDs Chairman und CEO, ein exzellentes Quartal verzeichnete. Vielmehr beklagte man Verluste im Bereich der Communications und Memory Groups sowie bei Vantis .

Die Zahl der verkauften Chips der K6-Familie konnte im 2. Quartal um ca. eine Million auf 2,7 Millionen zulegen, und auch der Umstieg auf die 0,25-Micron-Technologie verlief positiv. Über 40% der im letzten Quartal ausgelieferten CPUs wurde in 0,25-Micron-Technologie gefertigt. Im laufenden Quartal wird ausschließlich in 0,25-Micron-Technologie produziert.
AMD konnte unterdessen eine halbe Million K6-2 Chips im letzten Quartal absetzen, das ist das beste Ergebnis eines AMD-Produkts im ersten Quartal.
Den Verlust schreibt Sanders der allgemeinen Schwäche des Halbleiterindustrie sowie dem steigenden Preisdruck bei Flash-Memory-Produkten zu.



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