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ZDF-WM-Börse geht in die letzte Runde

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Die gemeinsam vom ZDF und der Universität Witten/Herdecke als Experiment gestartete WM-Börse hat sich nach Angaben des ZDF zu einem Internetereignis ersten Ranges entwickelt. Die neuartige Verbindung von Fußball und Börsenspekulation mit den virtuellen Aktien der WM-Mannschaften im WWW ist sowohl bei Sportfans als auch bei risikofreudigen Börsianern auf ein unerwartet großes Interesse gestoßen.
Das ZDF berichtet regelmäßig im Rahmen seiner WM-Berichterstattung über die aktuelle Kursentwicklung. Knapp 50.000 Teilnehmer und insgesamt 2,5 Millionen Transaktionen konnten bisher registriert werden, wie Börsenexperte Michael Buchheit von der Universität Witten/Herdecke mitteilte.
Die WM-Börse als Barometer der Fußball-Weltmeisterschaft reagierte äußerst sensibel auf den zum Teil überraschenden Verlauf des Turniers. Nicht zuletzt das Ausscheiden der deutschen Mannschaft, die regelmäßig höchste Kurswerte verzeichnen konnte, hat die Rangliste der besten Börsenspieler heftig durcheinandergewirbelt. Auch Elfmeterschießen wurden von extremen Kursschwankungen der Börse unmittelbar "kommentiert". Der durchschnittliche Gesamtbesitz der WM-Börsenspieler beträgt zur Zeit 1,35 Millionen WM-Punkte, wobei die Nummer 1 in der Rangliste auf ein virtuelles Vermögen von 42,8 Millionen WM-Punkte kommt.

Der Gesamtsieg des WM-Börsenspiels, der mit einer Reise im Wert von 10.000 Mark verbunden ist, entscheidet sich erst am Tag des Finales. Darüber hinaus warten attraktive Preise wie Handys oder Aktien im Wert von zirka 1000 Mark bis einschließlich Sonntag auf den jeweils besten Tagesspekulanten.



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