Abo
  • Services:

Neue Spracherkennungssoftware von Philips

Artikel veröffentlicht am ,

Mit der neuen FreeSpeech 98 Spracherkennunssoftware von Philips soll der Computer gesprochene Sprache verstehen und diese sofort in Text umsetzen können. FreeSpeech soll das das neueste Know-how im Bereich der Spracherkennung enthalten und ist ab Juni in der amerikanischen Sprachversion für US$ 39 über das Internet erhältlich. Programmversionen für europäische Sprachen folgen Ende 1998 bzw. 1999.
FreeSpeech 98 basiert, ähnlich wie die Konkurrenzprodukte ViaVoice und Naturally Speaking, auf der Erkennung von natürlich gesprochener Sprache und Kommandos für die PC-Steuerung. Damit können Texte erstellt und formatiert sowie die Windows-Funktionen gesteuert werden, indem man - über ein Mikrofon - direkt zum Computer spricht. Das Tippen auf dem Keyboard oder die Benutzung einer Maus ist - zumindest laut Philips - nicht mehr nötig.
"Der Konsumentenmarkt ist nun bereit für diese Technolgie," beurteilt Ron van den Bos, Präsident und CEO von Philips Speech Processing, die Marktchancen. "Nun sind die PCs stark genug, um mit der neuesten Spracherkennungstechnologie produktiv arbeiten zu können."
FreeSpeech 98 unterstützt die meisten Windows-Applikationen wie z. B. Office 97 und 95 sowie andere populäre PC-Applikationen wie E-Mail und lernt während der Benutzung ständig dazu. Zur Spracheingabe können alle Mikrofone verwendet werden, wobei hochwertige empfohlen werden.
Wie bei den anderen Spracherkennungsprogrammen ist eine Nutzung erst ab einem Pentium-II Rechner wirklich sinnvoll. Pentium-Prozessoren sind bei derartig leistungshungrigen Applikationen zu schnell überlastet. Das kann dazu führen, daß die Software aus dem Tritt gerät und die Erkennungsrate drastisch sinkt - oft sogar so weit, daß die "erkannten" Sätze gar nicht mehr wiederzuerkennen sind.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 469€ + Versand (Bestpreis!)
  2. ab 499€

Folgen Sie uns
       


Siri auf Deutsch auf dem Homepod

Wir haben uns die deutsche Version von Siri auf dem Homepod angehört. Bei den Funktionen hinkt Siri der Konkurrenz von Alexa und Google Assistant hinterher. Und auch an der Aussprache gibt es noch einiges zu feilen. Apples erster smarter Lautsprecher kostet 350 Euro.

Siri auf Deutsch auf dem Homepod Video aufrufen
Threadripper 2990WX und 2950X im Test: Viel hilft nicht immer viel
Threadripper 2990WX und 2950X im Test
Viel hilft nicht immer viel

Für Workstations: AMDs Threadripper 2990WX mit 32 Kernen schlägt Intels ähnlich teure 18-Core-CPU klar und der günstigere Threadripper 2950X hält noch mit. Für das Ryzen-Topmodell muss aber die Software angepasst sein und sie darf nicht zu viel Datentransferrate benötigen.
Ein Test von Marc Sauter

  1. 32-Kern-CPU Threadripper 2990WX läuft mit Radeons besser
  2. Threadripper 2990WX AMDs 32-Kerner kostet weniger als Intels 18-Kerner
  3. Zhongshan Subor Z+ AMD baut SoC mit PS4-Pro-Leistung für chinesische Konsole

KI in der Medizin: Keine Angst vor Dr. Future
KI in der Medizin
Keine Angst vor Dr. Future

Mit Hilfe künstlicher Intelligenz können schwer erkennbare Krankheiten früher diagnostiziert und behandelt werden, doch bei Patienten löst die Technik oft Unbehagen aus. Und das ist nicht das einzige Problem.
Ein Bericht von Tim Kröplin

  1. KI Deepmind-System diagnostiziert Augenkrankheiten
  2. Getty Images KI-System hilft bei der Bildersuche
  3. OpenAI Roboterhand erhält Feinmotorik dank KI

Windenergie: Wie umweltfreundlich sind Offshore-Windparks?
Windenergie
Wie umweltfreundlich sind Offshore-Windparks?

Windturbinen auf hoher See liefern verlässlich grünen Strom. Frei von Umwelteinflüssen sind sie aber nicht. Während die eine Tierart profitiert, leidet die andere. Doch Abhilfe ist in Sicht.
Ein Bericht von Daniel Hautmann

  1. Hywind Scotland Windkraft Ahoi

    •  /