Börsengang von Intershop verschoben

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Eine der wenigen deutschen Softwarehäuser, die mit Internetsoftware bislang internationale Markterfolge verbuchen konnte, die Firma Intershop Communications mußte ihren Börsengang auf den Frühsommer verschieben.
Die Börseneinführung auf dem sogenannten "Neuen Markt" in Frankfurt, eine Spezialbörse für junge Technologie-Unternehmen, wurde in die erste Juli-Hälfte verlegt. Vorher ging das Unternehmen davon aus, bereits Mitte Juni das Parkett betreten zu können.
Ziel für die Börseneinführung am Neuen Mark in Frankfurt/Main sei jetzt die erste Juli-Hälfte, sagte Unternehmenssprecher Heiner Schaumann in Jena auf dpa-Anfrage. Bisher hatte das Management Mitte Juni als Termin genannt, an dem die US-Holding der aus Jena stammenden Softwarefirma an der Börse für junge Technologieunternehmen gelistet werden sollte.
Intershop begründete die Terminverschiebung mit aufwendigen Bestimmungen, die in der Kürze der Zeit nicht erfüllbar gewesen seien. Weder das geplante Aktienvolumen noch der genaue Termin für das going-public konnte bisher genannt werden. Konsortialführer wird die Schweizer Bank Vontobel, die Commerzbank und das private Bankhaus Sal Oppenheim.

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