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Provider sehen ihre Geschäftsgrundlage gefährdet

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Compuserve - T-Online, AOL, CompuServe und germany.net begrüßen die Entscheidung von Bundesforschungsminister Jürgen Rüttgers, die Hintergründe des Münchner Urteils in die anstehende Überprüfung des Multimedia-Gesetzes einzubeziehen.
Es müsse eindeutig sichergestellt werden, daß Provider, die nur den technischen Zugang zu Inhalten im Internet vermitteln, nicht für illegale Inhalte verantwortlich gemacht werden. Sollte dies nicht gelingen, wird das Wachstum der Zukunftsbranche rund um Internet und Online-Dienste im Keim erstickt.
Das würde nicht nur einen Imageschaden für die deutsche Wirtschaft bedeuten, sondern auch die Abwanderung von Know-how und Arbeitsplätzen ins Ausland zur Folge haben.
Die Verbreitung illegaler Inhalte im Internet wird von T-Online, AOL, CompuServe und germany.net mit Nachdruck verurteilt. Die Provider befürworten jegliche Schritte, die zur Ergreifung der Täter - also derer, die entsprechende Inhalte in das Internet einstellen - führen können.
Leider leistet hierzu das Münchner Urteil, das Felix Somm - und damit potentiell die Geschäftsführer andere Internet-Online-Provider in Deutschland - zu den Sündenböcken für die Taten anderer macht, keinerlei konstruktiven Beitrag. Im Gegenteil: Die wirklichen Kriminellen können sich angesichts dieser Entscheidung in Sicherheit wiegen.

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