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Preiskampf in PC-Branche verschärft sich weiter

Artikel veröffentlicht am , sj

Nachdem in den USA der Trend zum Billig-Computer unter 1000 Dollar stark zugenommen hat, versuchen nun Marktgrößen wie IBM und Acer, auch im professionellen Bereich Low-Cost-Computer unterzubringen. Bislang waren im Firmenbereich größtenteils High-End-Rechner gefragt, doch auch hier hat sich der Trend gewandelt. Mit Arbeitsplatzrechnern ab 699 Dollar sagt Acer der Branche den Kampf an. Auch IBM bietet mit Rechnern unter 1000 Dollar Billigrechner für den Firmeneinsatz an. Es hat sich jedoch schon beim Home-Bereich gezeigt, daß sich durch die neuen Billigcomputer kaum neue Marktanteile hinzugewinnen lassen, stattdessen fällt das gesamte Preisniveau. Es ist daher in Zukunft wohl mit weiter fallenden Gewinnen bei den PC-Anbietern zu rechnen - den Endkunden wird das aber freuen. Bleibt nur zu hoffen, daß durch den massiven Preisdruck nicht auch die Qualität der Produkte in gleichem Maße sinkt.

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