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Siemens: PC-booten in nur 2 Sekunden

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Siemens (ehemals Siemens Nixdorf) hat für Anfang 1999 eine erweiterte ACPI- Spezifikation angekündigt, mit deren Hilfe Desktop-PC's in einen speziellen Stand-by-Modus gebracht werden können.
Eine ähnliche Technologie ist seit Jahren bei Notebooks bekannt. Bei ihr wird der komplette RAM-Inhalt mit allen offenen Applikationen auf die Festplatte gespeichert und beim nächsten Hochfahren steht die Arbeitsumgebung wesentlich schneller wieder zur Verfügung.
Siemens erweiterte diese Idee nun und entwickelte "Save to Ram" - eine Technik, bei der das Betriebsssystem und eventuelle Applikationen im RAM auch bei ausgeschaltetem PC vorgehalten werden. Diese Komponente ist dann auch die einzige, die unter Strom steht. Die gesamte Leistungsaufnahme soll gerade mal 10 Prozent dessen betragen, was ein heutiger Videorecorder im Stand-by-Modus verbraucht.
Dazu notwendig sind diverse Betriebssystemerweiterungen, die Siemens mit Microsoft im Rahmen ihrer Technologiepartnerschaft für Windows 98 entwickelt.

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