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Manuskript von Galilei im Web

/ Andreas Donath
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Die Kunst trifft das Internet oder das Internet trifft auf die Kunst - ganz egal wie man die Entwicklung auch sieht, Kunstwerke werden mehr und mehr digitalisiert und einem weltweiten Publikum elektronisch zugänglich gemacht. Das Neueste ist ein Scann eines Manuskripts von Galileo Galilei (1564-1642). Über 300 Seiten wurden im Rahmen eines internationalen Pilotprojektes ins Netz gestellt.. Federführend war die Max-Planck-Gesellschaft und die italienische Nationalbibliothek Das Pilotprojekt soll zeigen, das es möglich ist, historische Werke einer großen wissenschaftlichen Öffentlichkeit elektronisch zugänglich zu machen.
Das Manuskript zu Galileis Theorie der mechanischen Bewegung enthält zahlreiche kurze Texte in lateinischer und italienischer Sprache sowie Zeichnungen, Entwürfe und Berechnungen. Anschauen kann man es sich auf den Seiten des Berliner Max-Planck-Instituts http://www.mpiwg-berlin.mpg.de(öffnet im neuen Fenster) .


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