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Streit um DVD spitzt sich zu

/ Jens Ihlenfeld
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Der Streit um einen allgemeinen Standard für wieder-​beschreibbare DVD's spitzt sich zu. Ein Konsortium aus Hewlett-Packard(öffnet im neuen Fenster) , Sony(öffnet im neuen Fenster) , Philips(öffnet im neuen Fenster) , Ricoh(öffnet im neuen Fenster) , Yamaha(öffnet im neuen Fenster) und Mitsubishi Chemicals(öffnet im neuen Fenster) will noch in diesem Jahr die DVD+RW auf den Markt bringen. Im Gegensatz zur DVD-RAM, die von einem Konsortium um Toshiba(öffnet im neuen Fenster) und Panasonic(öffnet im neuen Fenster) propagiert wird, besitzt die DVD+RW eine Kapazität von 3 GB anstatt von 2,6 GB. Toshiba hat bereits rechtliche Schritte gegen die Verwendung des Kürzels DVD angekündigt. Sony hingegen ist der Meinung, das Kürzel sei nicht rechtlich geschützt.


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