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Intel & MetaCreations: Neues 3D-Format fürs Netz

/ Christian Klaß
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Intel(öffnet im neuen Fenster) und MetaCreations(öffnet im neuen Fenster) wollen mit dem neuen 3D-Fileformat MetaStream(öffnet im neuen Fenster) gleichzeitig Ladezeiten und Qualität von 3D-Grafiken im Internet verbessern. MetaStreams ist auf PentiumII-Prozessoren optimiert, Darstellungsqualität und -geschwindigkeit passen sich jedoch an die Rechnergeschwindigkeit an, um eine flüssige Wiedergabe zu ermöglichen. Die Skalierbarkeit des Formats beschränkt sich jedoch nicht nur auf die Prozessorleistung, sondern gilt auch auf für die Übertragungsgeschwindigkeit: Dank progessivem Streaming ist es nun schon während des Downloads möglich, virtuelle Welten zu durchwandern. Je kompletter die Daten sind, umso detaillierter werden die 3D-Objekte dargestellt.
Die MetaStream-Technik baut auf ein von MetaCreations Tochterfirma RTG entwickeltes Verfahren auf, bei dem 3D-Objekte aus Punktwolken anstatt aus Polygonendaten bestehen.
Um dem 3D-Fileformat möglichst schnell zum Durchbruch zu verhelfen, werden die Spezifikationen in Kürze auf der MetaStream-Webseite(öffnet im neuen Fenster) für jeden zugängig sein. Damit können Software-Entwickler MetaStream-Technologie frei verwenden.

Ein erstes Plug-In für Web-Browser soll schon ab morgen, ebenfalls auf der MetaStream-Webseite, verfügbar sein. Mindestanforderungen: Pentium Prozessor, 28.8 Modem und Netscape Communicator 4.0 odr Internet Explorer 4.0.


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