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Software knackt Funkruf-Nachrichten

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Besitzer von Funkruf-Empfängern sollten sich laut der vierteljährlich erscheinenden Zeitschrift Funkempfang als Hobby und Beruf nicht auf die Abhörsicherheit ihrer Quix, Telmi und Scall Pager verlassen. Schon mit einfachsten Mitteln sei es möglich, die gesendeten Nachrichten auf dem Computerbildschirm sichtbar zu im Klartext sichtbar zu machen. Die Programme dazu sollen als Shareware im Internet kursieren. Mit ihrer Hilfe wird ein leicht modifiziertes Breitbandradio (Scanner) zum Funkrufempfänger, der die sogenannten POCSAG-Codes problemlos knackt. Radio-Scanner, die die von den Funkrufdiensten belegten Frequenzen zwischen 448 und 466 MHz empfangen können, sind schon für rund 200 Mark im Handel erhältlich und benötigen lediglich einen Diskriminatorausgang. Die Verbindung zum Computer wird über die bei den meisten Rechnern bereits vorhandene Soundkarte hergestellt. Wer diese Nachrichten abhört bzw. mitliest, warnt die Zeitschrift, macht sich allerdings strafbar gemäß den Bestimmungen des Telekommunikationsgesetzes.
Allzu persönliche Mitteilungen oder vertrauliche Firmeninformationen sollten also per Textpager auf keinen Fall verschickt werden. Vor allem dann nicht, wenn durch den Inhalt Sender oder Empfänger identifiziert werden können.

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