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Deutsche Telekom legt 1997 kräftig zu

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Die Deutsche Telekom AG hat im vergangenen Jahr weiter kräftig zugelegt: Der Konzernumsatz stieg um mehr als sieben Prozent auf 67,6 Milliarden Mark. Vor Steuern konnte ein Ergebnis von 7,2 Milliarden Mark erzielt werden. Nach Steuern verbleibt ein Konzernüberschuß von 3,3 Milliarden Mark - fast 90 Prozent mehr als 1996. Diese Zahlen stellten heute der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Telekom, Dr. Ron Sommer und Finanzvorstand Dr. Joachim Kröske im Rahmen der Bilanzpressekonferenz in Bonn vor. "Wir haben im vergangenen Geschäftsjahr die erfolgreiche wirtschaftliche Entwicklung des Unternehmens Deutsche Telekom weiter fortschreiben können", betonte Sommer. "Wir werden - wie geplant - der Hauptversammlung vorschlagen, eine Dividende in Höhe von 1,20 Mark an die Aktionäre auszuschütten".
Nach wie vor leistet die Festnetzkommunikation den größten Umsatzbeitrag im Konzern, der um 6,6 Prozent auf 50,5 Milliarden gesteigert werden konnte. Maßgeblich verantwortlich hierfür war der Telefonnetzdienst, der von einem starken Zuwachs der ISDN-Kanäle und des Verkehrsaufkommens profitierte. Die Zahl der ISDN-Kanäle stieg bis zum Jahresende 1997 um mehr als 40 Prozent auf 7,3 Millionen. Der Umsatz aus der Mobilkommunikation stieg um 19 Prozent. Mit einer Umsatzsteigerung von knapp neun Prozent entwickelte sich auch der Bereich Datenkommunikation und Systemlösungen deutlich positiv.



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