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69 Prozent der Journalisten bevorzugen E-Mail

/ Andreas Donath
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Mehr als zwei Drittel der deutschen IT-Journalisten (Informationstechnologie) bevorzugt heute beim Empfang von Presseinformationen E-Mail. Im direkten Vergleich möchten nur noch 28 Prozent mit den klassischen Medien per Fax bzw. Brief beliefert werden. Zu diesem Ergebnis kommt die Umfrage "Nutzung von Online-Medien im IT-Journalismus" der Agentur News Aktuell (dpa-Firmengruppe).
Mehr als sechshundert Fachjournalisten von Computermagazinen und Redakteure tagesaktueller Medien der Ressorts Computer, Technik und Wissenschaft wurden nach ihrem Nutzungsverhalten von Internet, Online-Diensten und Online-Datenbanken befragt und um Einschätzungen zur Rolle von Online-Medien in der täglichen Arbeit gebeten.
Demnach nutzen bereits heute über 90 Prozent der befragten Journalisten regelmäßig die neuen Techniken des World Wide Web und E-Mail. Als journalistische Tätigkeit steht die Kommunikation an erster Stelle. 78 Prozent nutzen die Online-Medien zu diesem Zweck "oft", zwölf Prozent zumindest "manchmal" und sechs Prozent "selten" bzw. "nie". Zu Recherchezwecken werden die Online-Medien von 74 Prozent der Befragten ebenfalls "oft" eingesetzt.


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