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Software entlarvt gefälschte Pentium II

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Eine neue Variante von gefälschten Prozessoren verunsichert zur Zeit den deutschen PC-Markt. Der Computerzeitschrift c't ist es jetzt gelungen, eine Software zu entwickeln, mit der man die Fälschungen erkennen kann.
Zur Zeit konzentrieren sich die Chip-Betrüger auf den Pentium II mit 266 MHz, den sie entweder mit gefälschtem Aufdruck oder im nachgemachten Plastikgehäuse als 300er in den Handel bringen. Die erzielbare "Wertschöpfung" beträgt je Prozessor etwa 300 Mark. Mit dem Testprogramm kann der Anwender nun selbst ermitteln, ob ein übertakteter Pentium II in seinem Rechner steckt.
"Einen Ersatz für den von c't seit langem geforderten Fälschungsschutz stellt das Testprogramm jedoch nicht dar", sagte Andreas Stiller von c't. "Allein Intel hat es in der Hand, die Betrügereien durch wirkungsvolle technische Maßnahmen zu unterbinden." Die bisherigen Schutzvorkehrungen seien alles andere als ausreichend.
Um sich einen genaueren Überblick über den Umfang der aktuellen Fälschungsserie machen zu können, ruft c't in seiner aktuellen Ausgabe 9/98 alle Anwender auf, enttarnte Pentium II der Redaktion zu melden. Ein entsprechendes Formular gibt es dazu im Internet unter http://www.heise.de/ct/p2poll/ . Außerdem rät das Magazin den Geschädigten, sich sofort an ihren Händler zu wenden und dort den gefälschten Prozessor zu reklamieren.



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