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IBM mit 13,3 Prozent Minus

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Der IBM-Konzerngewinn ist im ersten Quartal 1998 um 13,3 Prozent auf eine Mrd. Dollar geschrumpft. IBM gibt als Grund die anhaltenden PC-Preiskriege, die Wirtschaftskrise in Asien, den festen Dollar und anderer Faktoren an. Es war der erste Gewinnrückgang seit zwei Jahren. Nach Angaben des Computerriesen wirkten sich auch die Werbekosten während der Winterolympiade und Sonderbelastungen für Firmenkäufe auf die Gewinnentwicklung aus. Der IBM-Umsatz erhöhte sich gegenüber den ersten drei Monaten 1997 nur um zwei Prozent auf 17,6 Mrd. Dollar. Wären die Wechselkurse gleich geblieben, hätte man ein Umsatzwachstum von sechs Prozent verbuchen können, so IBM weiter. "Unser PC-Geschäft litt unter einem schlimmer als erwarteten schweren Preiskrieg", erklärte IBM-Konzernchef Louis Gerstner. IBM habe sich am PC-Preiskampf beteiligt, weil das Unternehmen seinen Markt verteidigen wollte.



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