Abo
  • Services:

Telekom startet Internet-Telefonie in USA

Artikel veröffentlicht am ,

Unter dem Namen "T-NetCall" hat die Telekom ein Internet-Telefonie-Pilotprojekt in den USA gestartet. Die Kunden können mit einem handelsüblichen Telefon ("Phone to Phone") internationale Gespräche über das Internet zu führen. Erreichbar sind Telefonanschlüsse in 20 Ländern, darunter Europa, Fernost, Latein- und Südamerika.
Erste Erfahrungen mit Internet-Telefonie hat die Deutsche Telekom bereits im Rahmen eines Betriebsversuchs mit 1000 ausgewählten Teilnehmern in Deutschland, Japan, USA und Kanada gemacht. Jetzt soll Internet-Telefonie in den USA unter Marktbedingungen getestet werden.
Die Teilnehmer nutzen T-NetCall mit einem mehrfrequenzfähigen Telefon über eine lokale New Yorker-Zugangsnummer. Man gibt die gewünschte Rufnummer, eine achtstellige persönliche Kartennummer sowie eine persönliche ID ein. Daraufhin wird der Internet-Anruf aufgebaut.
Es gibt keine unterschiedlichen Tarifzeiten, statt dessen wird für jede Auslandsverbindung ein einheitlicher Minutenpreis erhoben. Dieser reicht von 19 Cents für ein Gespräch nach Großbritannien bis zu 99 Cents für eine Verbindung nach China. Der Zeittakt beträgt sechs Sekunden für eine Tarifeinheit.
Mittelfristig soll der Pilotversuch um einen Fax-zu-Fax-Internetservice erweitert werden.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (nur für Prime-Mitglieder)

Folgen Sie uns
       


Smartphones Made in Germany - Bericht

Gigaset baut Smartphones - in Deutschland.

Smartphones Made in Germany - Bericht Video aufrufen
Razer Blade 15 im Test: Schlanker 15,6-Zöller für Gamer gefällt uns
Razer Blade 15 im Test
Schlanker 15,6-Zöller für Gamer gefällt uns

Das Razer Blade 15 ist ein gutes Spiele-Notebook mit flottem Display und schneller Geforce-Grafikeinheit. Anders als im 14-Zoll-Formfaktor ist bei den 15,6-Zoll-Modellen die Konkurrenz aber deutlich größer.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Gaming-Notebook Razer packt Hexacore und Geforce GTX 1070 ins Blade 15
  2. Razer Blade 2017 im Test Das beste Gaming-Ultrabook nun mit 4K

Hasskommentare: Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?
Hasskommentare
"Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?"

Hannes Ley hat vor rund anderthalb Jahren die Online-Initiative #ichbinhier gegründet. Die Facebook-Gruppe schreibt Erwiderungen auf Hasskommentare und hat mittlerweile knapp 40.000 Mitglieder. Im Interview mit Golem.de erklärt Ley, wie er die Idee aus dem Netz in die echte Welt bringen will.
Ein Interview von Jennifer Fraczek

  1. Nutzungsrechte Einbetten von Fotos muss nicht verhindert werden
  2. Bundesnetzagentur UKW-Abschaltung abgewendet
  3. Drupalgeddon 2 115.000 Webseiten mit Drupallücken übernommen

KI in der Medizin: Keine Angst vor Dr. Future
KI in der Medizin
Keine Angst vor Dr. Future

Mit Hilfe künstlicher Intelligenz können schwer erkennbare Krankheiten früher diagnostiziert und behandelt werden, doch bei Patienten löst die Technik oft Unbehagen aus. Und das ist nicht das einzige Problem.
Ein Bericht von Tim Kröplin

  1. Medizintechnik Künstliche Intelligenz erschnüffelt Krankheiten
  2. Dota 2 128.000 CPU-Kerne schlagen fünf menschliche Helden
  3. KI-Bundesverband Deutschland soll mehr für KI-Forschung tun

    •  /