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Bald auch Windows 98 im Kreuzfeuer?

/ Jens Ihlenfeld
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Das Antitrust-Verfahren gegen Microsoft(öffnet im neuen Fenster) könnte einen neuen Höhepunkt erreichen. In einem Brief an Bill Gates zeigte Orin Hatch, Chairman des Senate Judiciary Committee(öffnet im neuen Fenster) auf, daß man auch Windows98 in die Anfrage mit einbeziehen könnte. Unter anderem interessiert man sich für Internet-Content-Provider, die in der Microsoft Channel-Leiste stehen.
Aber auch Jim Barksdale (Netscape)(öffnet im neuen Fenster) und Scott McNealy (Sun Microsystems)(öffnet im neuen Fenster) bekamen Post von gleicher Stelle. Sie wurden gebeten, ihren Lizenznehmern zu erlauben, vertrauliche Informationen preiszugeben, um es den Gesetzgebern zu ermöglichen, vernünftige Untersuchungen in der Softwarebranche anzustellen. Größtes Problem für die Justizbehörden stellen dabei "non-disclosure agreements" (NDAs) dar. Microsoft wurde in dem Brief gebeten es allen Lizenznehmer freizustellen, jede Informationen ohne Rücksprache mit Microsoft dem Komitee zugänglich zu machen.
Netscape Anwältin Christine Varney erklärte unterdessen, man würde auf die Anfrage in allen Punkten eingehen.


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