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Internetbriefmarken entwickelt

/ Andreas Donath
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Der amerikanische Frankiermaschinenhersteller Pitney Bowes(öffnet im neuen Fenster) will noch dieses Jahr in Deutschland Frankiermaschinen verkaufen, die mit einem integrierten Modem bei der Post das Porto entrichten können. Die Auffrischung mit digitalen Briefmarken erfolgt dabei über das Internet und nicht wie vorher per Modem-Direktverbindung zur Post.
Die Konkurrenz E-Stamp(öffnet im neuen Fenster) will sogar die Frankier-Hardware weglassen und hat ein Produkt entwickelt, das normalen Druckern erlaubt, die "Briefmarke" auf den Umschlag zu drucken. Die notwendige Fälschungssicherheit wird durch einen 2-D Barcode erreicht, der Datum und Uhrzeit der Frankierung sowie die Postleitzahlen des Absenders und des Empfängers erschlüsselt enthält. Bezahlt werden die "Marken" mit Kreditkarte, Ecash oder per Bankeinzug.
Aufatmen können vorerst die Hersteller von Briefwaagen – bislang gibt es keine Software, mit der man Briefe wiegen kann.


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