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Benq: DLP-Projektoren mit Laserlichtquelle

Benq bringt mit dem LX60ST und dem LW61ST zwei Kurzdistanzprojektoren auf den Markt, die eine Auflösung von 1.024 x 768 und 1.280 x 800 Pixeln erreichen. Die Lampeneinheit soll im Eco-Modus bis zu 20.000 Stunden halten.

Artikel veröffentlicht am ,
Benq LX60ST
Benq LX60ST (Bild: Benq)

Die Benq-Projektoren arbeiten mit DLP-Technik und werden nicht mit herkömmlichen quecksilberhaltigen Lampen sondern mit Laserdioden betrieben. Die Helligkeit liegt bei 2.000 ANSI-Lumen und das Kontrastverhältnis bei 80.000:1, teilte Benq mit.

  • Benq LX60ST (Bild: Benq)
Benq LX60ST (Bild: Benq)
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Nähere Angaben zur verwendeten Technik fehlen derzeit noch. Konkurrent Casio setzt bei seinen Beamern eine Laser-LED-Kombination ein, da sich weder LED noch Laserprojektor für helle Präsentationen eignen sollen. Das habe etwas mit den Grüntönen zu tun, die noch nicht hell genug seien. Deshalb entschied sich Casio für die Hybridlösung und setzt bei Rot auf eine LED und bei der Farbe Blau auf einen Laser. Da Benq seine Lasertechnik Bluecore nennt, wird der Hersteller vermutlich ähnlich wie Casio verfahren. Auch hier wird auf eine Kombination zwischen LED und Laser gesetzt.

Der LX60ST sorgt bei einem Meter Abstand für eine Projektionsdiagonale von 2,05 Metern. Der LW61ST mit einer Auflösung von 1.280 x 800 Pixeln erzielt bei einem Meter Abstand ein Bild mit 2,41 Metern Diagonale. Die Geräte sind vornehmlich für Präsentationen und weniger für das Heimkino gedacht. Die zwei eingebauten 10-Watt-Lautsprecher erlauben dennoch die Tonuntermalung.

Neben einem HDMI-Eingang sind auch VGA-, Component- und S-Video-Anschlüsse vorhanden. Die beiden Projektoren messen 394 x 150 x 298 mm und wiegen 5,1 kg. Mit 33 dB (A) im Normalmodus und 32 dB (A) im lichtreduzierten Eco-Modus sind die Geräte allerdings nicht besonders leise.

Der Benq LX60ST und der LW61ST sollen ab dem zweiten Quartal 2012 für jeweils 2.500 Euro erhältlich sein.

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