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Gegen Rechts: Facebook hilft im Kampf gegen Naziprofile

Facebook unterstützt die "Internationalen Wochen gegen Rassismus 2012" und "Hamburg steht auf!". Die Initiativen Laut gegen Nazis und Netz gegen Nazis hoffen nun auf eine längerfristige Kooperation im Kampf gegen den Rechtsextremismus.

Artikel veröffentlicht am ,
Facebook kooperiert mit Laut gegen Nazis und Netz gegen Nazis
Facebook kooperiert mit Laut gegen Nazis und Netz gegen Nazis (Bild: Laut gegen Nazis e.V.)

Facebook Deutschland engagiert sich im Kampf gegen den Rechtsextremismus. Der Social-Network-Betreiber unterstützt nach vielen Gesprächen zwei Aktionen der Initiativen Laut gegen Nazis und Netz gegen Nazis; die Internationalen Wochen gegen Rassismus (12. bis 25. März 2012) und Hamburg steht auf! (16. bis 24. März 2012).

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Nun hoffen die Aktivisten darauf, dass es auch eine längerfristige Zusammenarbeit geben wird, um Naziprofile in Facebook schnell zu erkennen und aus dem sozialen Netzwerk zu entfernen. Laut gegen Nazis hatte früher selbst Facebook kritisiert, zeigt sich mittlerweile aber zufrieden. Es sei festzustellen, dass Facebook Deutschland die Kritik von Nutzern sowie Initiativen sehr ernst nehme.

"Beispielsweise meldeten wir die uns zugespielten ca. 2.000 Naziportale direkt an das Unternehmen, die dann sogleich sehr schnell aus dem Social-Network-Portal entfernt wurden. Auch das von Nazis betriebene Profil 'Keine Gnade für Kinderschänder' konnte auf Druck der Userinnen und User erfolgreich entfernt werden", heißt es im Blog der Initiative Laut gegen Nazis.

Laut Netz gegen Nazis reicht das aber noch nicht: "[…], nun müssen die Gepräche weiter intensiviert werden. Hierzu wollen wir in Zukunft auch weitere Facebook-Initiativen einbeziehen. Das Unternehmen verspricht glaubwürdig eine Verbesserung des eigenen Meldesystems."

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slashwalker 06. Feb 2012

Ich finde, solange man sich im gesetzlichen Rahmen bewegt, sollte JEDER seine Meinung äu...

bstea 31. Jan 2012

Das glaubst aber nur du. Es gibt hier nur wenige die nicht beides gleichermaßen...

IT.Gnom 30. Jan 2012

Es geht nicht darum, wer Stalin oder sonst irgendwelche Götzen verehrt. Es geht um...


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