• IT-Karriere:
  • Services:

Patentantrag: Magsafe-Kabel für iPhone und iPad

Apple hat in den USA ein Patent beantragt, das ein intelligentes Stromladekabel beschreibt, über das gleichzeitig Daten übertragen werden können. Damit könnte das Anschlusskabel für iPhones und iPads künftig ersetzt werden.

Artikel veröffentlicht am ,
Transportiert das Magsafe-Kabel bald Daten?
Transportiert das Magsafe-Kabel bald Daten? (Bild: Micah Elizabeth Scott (CC BY-SA 2.0))

Apple macht sich laut einem Patentantrag Gedanken darüber, wie man den Magsafe-Anschluss auch an iPhone und iPad anbringen kann. Bislang setzt Apple sein Magsafe-Kabel ohne Datenübertragungsfunktion nur bei seinen Notebooks ein. Magneten in der Steckverbindung sorgen dafür, dass die Verbindung getrennt wird, wenn zu stark am Kabel gezogen wird. So wird verhindert, dass das Gerät zu Boden gerissen wird, wenn jemand über das Stromkabel stolpert.

Stellenmarkt
  1. iFixit GmbH, Stuttgart
  2. Horváth & Partners Management Consultants, Stuttgart

Beim iPhone wird derzeit ein 30-Pin-Stecker verwendet, um das Gerät zu laden und den Datenaustausch zwischen Rechner und Smartphone zu ermöglichen. Das patentierte Magsafe-Datenkabel wird nicht eingesteckt, sondern nur mit Magneten am iPhone gehalten. Die eingesetzten Magnete sind codiert, so dass ein Controller erkennen kann, mit welchem Gerät eine Verbindung hergestellt wurde. Im Patent wird auch geschildert, dass über das Kabel Audiodaten übertragen werden können - damit wäre auch der Einsatz des Anschlusses für Kopfhörer möglich und das iPhone hätte nur noch einen einzigen Ausgang.

Ob Apple das Magsafe-Datenkabel (US-Patentantrag 20120021619) jemals einsetzen wird, bleibt ungewiss.

Anfang 2011 hatte Apple bereits ein Patent für ein aufgewertetes Magsafe-Stromkabel beantragt, über das auch eine optische Datenverbindung aufgebaut werden soll. So sollen auch Datenverbindungen über Glasfaser getrennt von der Stromversorgung über das gleiche Kabel zum Rechner laufen.

Für die Anbindung des iPhones zum Synchronisieren mit dem Rechner existiert bislang keine stolpersichere Verbindung.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  2. täglich neue Deals bei Alternate.de

iu3h45iuh456 31. Jan 2012

Erst werden Patente auf Allgemeinwissen oder auf Kombinationen von Funktionen die...

thorben 31. Jan 2012

es gibt auch EC-KArten ohne Chips.... die DB un die postbank geben ua solche aus im...

limasign 30. Jan 2012

Palm? Was war das nochmal?!?

megaseppl 30. Jan 2012

Es IST aktuell auch kombiniert - in jedem iPod, iPhone, iPad im Dock-Connector...

megaseppl 30. Jan 2012

Der bisherige Dock-Anschluss hat ebenfalls (zusätzlich zur Klinkenbuchse) Audio In&Out...


Folgen Sie uns
       


Mario Kart Live im Test: Ein Klempner, der um Konsolen kurvt
Mario Kart Live im Test
Ein Klempner, der um Konsolen kurvt

In Mario Kart Live (Nintendo Switch) fährt ein Klempner durchs Wohnzimmer. Golem.de hat das Spiel mit einem Konsolen-Rennkurs ausprobiert.
Von Peter Steinlechner

  1. Nintendo Entwickler arbeiten offenbar an 4K-Updates für Switch Pro
  2. Nintendo Switch Mario Kart Live schickt Spielzeugauto auf VR-Rennstecke
  3. 8bitdo Controller macht die Nintendo Switch zum Arcade-Kabinett

Big Blue Button: Das große blaue Sicherheitsrisiko
Big Blue Button
Das große blaue Sicherheitsrisiko

Kritische Sicherheitslücken, die Golem.de dem Entwickler der Videochat-Software Big Blue Button meldete, sind erst nach Monaten geschlossen worden.
Eine Recherche von Hanno Böck


    CalyxOS im Test: Ein komfortables Android mit einer Extraportion Privacy
    CalyxOS im Test
    Ein komfortables Android mit einer Extraportion Privacy

    Ein mobiles System, das sich für Einsteiger und Profis gleichermaßen eignet und zudem Privatsphäre und Komfort verbindet? Ja, das geht - und zwar mit CalyxOS.
    Ein Test von Moritz Tremmel

    1. Alternatives Android im Test /e/ will Google ersetzen

      •  /