Abo
  • Services:
Anzeige
Nokia-Chef Stephen Elop und Microsoft-Chef Steve Ballmer im Februar 2011
Nokia-Chef Stephen Elop und Microsoft-Chef Steve Ballmer im Februar 2011 (Bild: Leon Neal/AFP/Getty Images)

Windows Phone: Microsoft zahlt 180 Millionen Euro an Nokia

Nokia-Chef Stephen Elop und Microsoft-Chef Steve Ballmer im Februar 2011
Nokia-Chef Stephen Elop und Microsoft-Chef Steve Ballmer im Februar 2011 (Bild: Leon Neal/AFP/Getty Images)

Nokia hat im vierten Quartal 2011 von Microsoft 180 Millionen Euro für den Einsatz der Windows-Phone-Plattform erhalten. Damit zahlte Microsoft Nokia für jedes verkaufte Lumia-Gerät rund 180 Euro.

Mit der Veröffentlichung der Bilanzzahlen für das vierte Quartal 2011 hat Nokia enthüllt, wie viel Microsoft im Rahmen der Vereinbarung zwischen den beiden Unternehmen an den Handy- und Smartphonehersteller zahlt: 180 Millionen Euro. Nach Angaben von Nokia war das die erste Zahlung von Microsoft an Nokia, weitere sollen folgen.

Anzeige

Wird diese Summe auf die verkauften Lumia-Smartphones verrechnet, dann hat Microsoft an Nokia rund 180 Euro für jedes verkaufte Lumia-Smartphone bezahlt. Denn Nokia hat bekanntgegeben, dass der Hersteller etwas mehr als 1 Million Windows-Phone-Smartphones im vierten Quartal 2011 verkauft hat. Analysten hatten erwartet, dass Nokia auf 1,3 Millionen verkaufte Lumia-Geräte auf dem Weltmarkt kommen würde.

Mitte Februar 2011 hatte Nokia-Chef Stephen Elop erklärt, dass Nokia im Rahmen der Zusammenarbeit mit Microsoft aus Redmond Milliarden bekommen werde. Das bestätigte Nokia nun noch einmal, ohne konkreter zu werden.

Im Februar 2011 hatten Nokia und Microsoft eine enge Zusammenarbeit angekündigt. Für Nokia ist Windows Phone nun das primäre Betriebssystem für Smartphones und im November 2011 kam mit dem Lumia 800 das erste Modell auf den Markt. Mittlerweile gibt es in Deutschland auch die kleinere Version, das Lumia 710.

Nokia verkauft mehr Meego- als Windows-Phone-Smartphones

Mit dem Wechsel auf Windows Phone als primäre Smartphoneplattform will Nokia die Krise überwinden. Bisher geht dieser Plan nicht auf. Von den 19,6 Millionen Nokia-Smartphones machen die Lumia-Geräte nur einen vergleichsweise geringen Anteil aus. Die meisten verkauften Nokia-Smartphones laufen weiterhin mit Symbian.

Die Lumia-Modelle kamen erst zum Ende des vierten Quartals 2011 auf den Markt und waren nur einige Wochen verfügbar - dafür allerdings während der verkaufsstarken Vorweihnachtszeit. Zudem gab es die Lumia-Geräte noch nicht in allen Ländern. Analysten gehen davon aus, dass sich das Meego-Smartphone N9 mit 1,4 Millionen Geräten besser als die Windows-Phone-Geräte verkauft hat, Nokia selbst nennt keine Zahlen dazu.


eye home zur Startseite
Bigfoo29 09. Feb 2012

Das ist der Grundgedanke für beispielsweise das Neo Freerunner. - Da kann man genau das...

awgher 28. Jan 2012

oh das FUD-Argument, so ein Quatsch.. Und wenn Fandroids die Trojaner auf ihrem System...

TW1920 28. Jan 2012

es liegt daran, dass das die letzte Möglichkeit ist, WP aufrechtzuerhalten und auch die...

MistelMistel 28. Jan 2012

Sagmal, rennen hier nur gekaufte Mitarbeiter rum um Falschinformationen zu streuen? Mit...

Casandro 27. Jan 2012

Im real existierenden Kapitalismus geht es nicht darum möglichst viel Umsatz zu machen...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. über Ratbacher GmbH, Karlsruhe
  2. IAV GmbH - Ingenieurgesellschaft Auto und Verkehr, Sindelfingen
  3. B. Braun Melsungen AG, Melsungen, Tuttlingen
  4. über JobLeads GmbH, Stuttgart


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 69,99€ (DVD 54,99€)
  2. (u. a. 25 % Rabatt beim Kauf von drei Neuheiten, Box-Sets im Angebot)
  3. (u. a. The Hateful 8 7,97€, The Revenant 8,97€, Interstellar 7,97€)

Folgen Sie uns
       


  1. Arrow Launcher 3.0

    Microsofts Android-Launcher braucht weniger Energie und RAM

  2. Die Woche im Video

    Angeswitcht, angegriffen, abgeturnt

  3. Hardlight VR Suit

    Vibrations-Weste soll VR-Erlebnis realistischer machen

  4. Autonomes Fahren

    Der Truck lernt beim Fahren

  5. Selektorenaffäre

    BND soll ausländische Journalisten ausspioniert haben

  6. Kursanstieg

    Bitcoin auf neuem Rekordhoch

  7. Google-Steuer

    Widerstand gegen Leistungsschutzrecht auf EU-Ebene

  8. Linux-Kernel

    Torvalds droht mit Nicht-Aufnahme von Treibercode

  9. Airbus A320

    In Flugzeugen wird der Platz selbst für kleine Laptops knapp

  10. Urheberrecht

    Marketplace-Händler wegen Bildern von Amazon bestraft



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Limux: Die tragische Geschichte eines Leuchtturm-Projekts
Limux
Die tragische Geschichte eines Leuchtturm-Projekts
  1. Limux München prüft Rückkehr zu Windows
  2. Limux-Projekt Windows könnte München mehr als sechs Millionen Euro kosten
  3. Limux Münchner Stadtrat ignoriert selbst beauftragte Studie

Wacoms Intuos Pro Paper im Test: Weg mit digital, her mit Stift und Papier!
Wacoms Intuos Pro Paper im Test
Weg mit digital, her mit Stift und Papier!
  1. Wacom Brainwave Ein Graph sagt mehr als tausend Worte
  2. Canvas Dells Stift-Tablet bedient sich bei Microsoft und Wacom
  3. Intuos Pro Wacom verbindet Zeichentablet mit echtem Papier

Bundesnetzagentur: Puppenverbot gefährdet das Smart Home und Bastler
Bundesnetzagentur
Puppenverbot gefährdet das Smart Home und Bastler
  1. My Friend Cayla Eltern müssen Puppen ihrer Kinder zerstören
  2. Matoi Imagno Wenn die Holzklötzchen zu dir sprechen
  3. Smart Gurlz Programmieren lernen mit Puppen

  1. Re: Wer in einem Betrieb...

    David64Bit | 16:42

  2. Re: warum ist eure hauptseite nicht erreichbar?

    JouMxyzptlk | 16:37

  3. Re: Gefährlich

    Poison Nuke | 16:33

  4. Re: sehr clever ... MS

    FreiGeistler | 16:31

  5. Re: Wie lange braucht 1 Bitcoin

    Seasdfgas | 16:31


  1. 11:57

  2. 09:02

  3. 18:02

  4. 17:43

  5. 16:49

  6. 16:21

  7. 16:02

  8. 15:00


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel