• IT-Karriere:
  • Services:

Kindersicherung: Google+ für Jugendliche

Google öffnet sein soziales Netzwerk Google+ ab sofort auch für Jugendliche und führt zugleich spezielle Sicherungsmechanismen für Nutzer unter 18 Jahren ein. Bisher galt ein Mindestalter von 18 Jahren für Google+.

Artikel veröffentlicht am ,
Neue Sicherheitsfunktionen sollen Jungendliche vor Oversharing schützen.
Neue Sicherheitsfunktionen sollen Jungendliche vor Oversharing schützen. (Bild: Google)

Ab sofort kann jeder mit einem Google-Account auch bei Google+ mitmachen. Damit öffnet Google sein soziales Netzwerk für Jugendliche, denn bisher galt hierfür ein Mindestalter von 18 Jahren. Dieses sinkt nun auf 13 Jahre, denn das ist bei Google in den meisten Ländern das Mindestalter für einen Google-Account.

Stellenmarkt
  1. ABUS Security-Center GmbH & Co. KG, Affing (bei Augsburg)
  2. unimed Abrechnungsservice für Kliniken und Chefärzte GmbH, Wadern

Die Gruppe der unter 18-Jährigen ist für Google besonders relevant, da Nutzer in diesem Alter besonders aktiv im Internet unterwegs sind. Allerdings hat Google nicht nur das Mindestalter für die Teilnahme an Google+ gesenkt, sondern auch neue Sicherungsmechanismen für junge Google+-Nutzer eingeführt. So will Google sie vor zu viel Öffentlichkeit und "oversharing" bewahren.

Den Kern dieser Mechanismen bilden die Kreise (Circles) in Google+: Versuchen Jugendliche etwas mit Personen außerhalb ihrer Kreise zu teilen, weist Google+ explizit auf die Konsequenzen hin und regt zum nochmaligen Überdenken an.

Benachrichtigungen erhalten jugendliche Nutzer standardmäßig nur von Personen aus ihren Kreisen. Zudem lassen sich Nutzer mit maximal zwei Klicks blockieren.

Auch Hangouts wurden um eine Sicherheitsfunktion ergänzt: Betritt eine Person, die nicht in den eigenen Kreisen ist, einen Hangout, werden die Kameras und Mikrofone aller jugendlichen Nutzer deaktiviert und die Jugendlichen so vorübergehend aus dem Hangout genommen. Sie haben aber die Möglichkeit, sich direkt erneut in den Hangout einzuschalten.

Die neuen, von Google-Manager Bradley Horowitz angekündigten Sicherheitsmaßnahmen dokumentiert Google unter google.com/+/safety.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. (aktuell u. a. Acer XB241YU 165 Hz/WQHD für 349€ + Versand statt 438,44€ im Vergleich)
  2. 49,90€ + Versand (Vergleichspreis ca. 69€ + Versand)
  3. (u. a. Hitman 2 für 7,99€ und Ghost Recon Wildlands für 12,99€)
  4. (u. a. The Surge 2 für 42,99€, Trackmania 2: Stadium für 5,99€, Fallout: New Vegas Ultimate...

elgooG 06. Feb 2012

Solange diese nicht die Posts der Kinder überwachen können wäre so eine Funktion ganz...


Folgen Sie uns
       


Elektrifizierte Tiefgarage von Netze BW angesehen

Wir haben uns ein Testprojekt für eine elektrifizierte Tiefgarage im baden-württembergischen Tamm zeigen lassen.

Elektrifizierte Tiefgarage von Netze BW angesehen Video aufrufen
Nitropad im Test: Ein sicherer Laptop, der im Alltag kaum nervt
Nitropad im Test
Ein sicherer Laptop, der im Alltag kaum nervt

Das Nitropad schützt vor Bios-Rootkits oder Evil-Maid-Angriffen. Dazu setzt es auf die freie Firmware Coreboot, die mit einem Nitrokey überprüft wird. Das ist im Alltag erstaunlich einfach, nur Updates werden etwas aufwendiger.
Ein Praxistest von Moritz Tremmel und Sebastian Grüner

  1. Nitropad X230 Nitrokey veröffentlicht abgesicherten Laptop
  2. LVFS Coreboot-Updates sollen nutzerfreundlich werden
  3. Linux-Laptop System 76 verkauft zwei Laptops mit Coreboot

Alphakanal: Gimp verrät Geheimnisse in Bildern
Alphakanal
Gimp verrät Geheimnisse in Bildern

Wer in Gimp in einem Bild mit Transparenz Bildbereiche löscht, der macht sie nur durchsichtig. Dieses wenig intuitive Verhalten kann dazu führen, dass Nutzer ungewollt Geheimnisse preisgeben.


    Threadripper 3990X im Test: AMDs 64-kerniger Hammer
    Threadripper 3990X im Test
    AMDs 64-kerniger Hammer

    Für 4.000 Euro ist der Ryzen Threadripper 3990X ein Spezialwerkzeug: Die 64-kernige CPU eignet sich exzellent für Rendering oder Video-Encoding, zumindest bei genügend RAM - wir benötigten teils 128 GByte.
    Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

    1. Ryzen Mobile 4000 (Renoir) Lasst die Ära der schrottigen AMD-Notebooks enden!
    2. HEDT-Prozessor 64-kerniger Threadripper schlägt 20.000-Dollar-Xeons
    3. Ryzen Mobile 4000 AMDs Renoir hat acht 7-nm-Kerne für Ultrabooks

      •  /