VLC 2.0 für Android, iOS und OS/2 fehlen noch

Für Windows gibt es ebenfalls eine fertige Testversion. Die Windows-Version wird aber einige Einschränkungen haben. Windows XP mit Service Pack 2 ist Pflicht. Ältere Windows-Systeme werden nicht mehr unterstützt. Dafür gehört der Windows-Port noch zu denen, die nicht auf UTF-8 im Dateisystem setzen. Bei Linux und Mac OS X wird das vorausgesetzt.

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Der VLC-Kern ist übrigens für eine Portierung auf OS/2 vorbereitet. Das ist ein Betriebssystem von IBM, das Mitte der 1990er Jahre weit verbreitet war.

Weg frei für Apps

Vorbereitungen gibt es im VLC-Kern auch für Android- und iOS-Apps. Während ein Android-Port keine Besonderheit ist, ist das bei iOS anders. Denn da gab es bereits in der Vergangenheit Ärger mit der Lizenz.

Eine der großen und weitreichenden Neuerungen von VLC 2.0 betrifft diese Lizenz. Das Team wechselt von der GNU General Public License v2 (GPL) auf die GNU Lesser General Public License v2.1 (LGPL). Damit dürfte es für andere jetzt einfacher werden, den VLC-Player auf vergleichsweise neue, aber geschlossene Plattformen zu portieren. Zwar gibt es beispielsweise einen VLC-Player für iOS, aber schon lange nicht mehr über den App Store von Apple.

  • VLC 2 RC1 (l.) und VLC 1 (r.) im Vergleich (Screenshots: Golem.de)
  • Die Oberfläche wurde deutlich überarbeitet.
  • Bei VLC 2.0 wird zwischen dem Videofenster und...
  • ... der Playlist gewechselt.
  • Effekte-Einstellungen überarbeitet
  • Puzzle-Effekt
  • Die neu designten Fenster
  • Puzzle-Effekt
  • Die Benutzeroberfläche unter Linux basiert auf Qt4.
  • Die Einstellungen erhielten eine Suchfunktion.
  • Der Playlist-Editor
  • Die Videoeffekte mit Neuerungen
  • Die Videoeffekte mit Neuerungen
  • Die Videoeffekte mit Neuerungen
  • Die Anbindung zu Pulseaudio wurde verbessert.
  • VLC 2.0 (Final) unter Windows
  • VLC 2.0
  • VLC 2.0
  • VLC 2.0
  • VLC 2.0
Die Benutzeroberfläche unter Linux basiert auf Qt4.
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Applidium konnte seinen Port Anfang 2011 nicht mehr im App Store anbieten, da sich der VLC-Entwickler Rémi Denis-Courmont wegen eines Lizenzverstoßes bei Apple beschwert hat. Er wurde dabei durch die Free Software Foundation unterstützt. Die Beschwerde löste innerhalb der VLC-Entwicklergemeinde eine Diskussion aus, denn nicht jeder war mit der Beschwerde einverstanden.

Download als Tarball und Disk Image

Den ersten Release Candidate des VLC-Players 2.0 gibt es für Linux und Mac OS X im Downloadverzeichnis. Mac-Nutzer können das Disk Image für Intel-CPUs (32 oder 64-Bit) oder PowerPC-CPUs herunterladen. Für Linux-Nutzer gibt es ein Tarball, das allerdings erst kompiliert werden muss.

Die umfassende Liste der Neuerungen gegenüber dem 1.1er Zweig des Video-LAN-Clients gibt es unter git.videolan.org.

Nachtrag vom 27. Januar 2012, 9:45 Uhr

Mittlerweile hat das Video-LAN-Team auch die Windows-Version des VLC 2.0 RC1 veröffentlicht. Sie steht als Installationsdatei oder gepacktes Archiv zur Verfügung.

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 Mediaplayer: VLC 2.0 als Release Candidate erschienen
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Threat-Anzeiger 31. Jan 2012

find ich auch gut. Unser OS/2 Warp 4.0 läuft hier seit 1997. Und es wird erst gegen...

netzliebling 31. Jan 2012

weder in den News auf http://www.videolan.org/news.html noch im offiziellen...

grorg 30. Jan 2012

Ja, bei der Zeitachse finde ich VLC auch besser als MPC-HC, VLC ist da wesentlich...

x2k 29. Jan 2012

Ich frage mich ob es davon eine x64 verson geben wird

Der Kaiser! 29. Jan 2012



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