Piratenpartei: Marina Weisband zieht sich aus der Parteispitze zurück

Marina Weisband, die politische Geschäftsführerin der Piratenpartei, will im April nicht wieder für den Bundesvorstand der Partei kandidieren. Gesundheit und Studium haben Priorität, zunächst.

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Marina Weisband
Marina Weisband (Bild: Tobias M. Eckrich/CC-BY)

Die in manchen Medien als "Oberpiratin" bezeichnete Marina Weisband zieht sich aus der Parteispitze zurück. Weisband will auch im nächsten Jahr aktiv bei den Piraten mitarbeiten und die Politik und Vision der Partei mitgestalten. Für den Bundesvorstand der Partei will die derzeitige politische Geschäftsführerin im April aber "aller Wahrscheinlichkeit nach nicht" wieder kandidieren.

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Weisband führt zum einen gesundheitliche Gründe an, die sie daran hindern, "ein so zuverlässiger Bundesvorstand zu sein", wie es die Partei verdient. Zudem will sie ihr Psychologiestudium abschließen, bevor der Diplomstudiengang 2013 eingestellt wird: "Ich will mich aber nicht auf die gefährliche Schiene des Berufspolitikers begeben, der seine Berufsqualifikation zugunsten seiner politischen Laufbahn aufgibt. Diese Menschen tun alles, um in der Politik zu bleiben und genau deshalb haben wir Korruption", so Weisband.

Es soll aber nur ein Rückzug auf Zeit sein: "Ich plane, ein Jahr Pause zu machen, etwas zu genesen, mein Diplom zu machen". Und auch in dieser Zeit will Weisband inhaltlich die Politik der Piratenpartei mitgestalten. Via Twitter macht Weisband deutlich: "Liebste Leute, bitte keine Abgesänge an mich. Ich bin noch nicht tot, und arbeite erstmal noch 3 Monate volle Pulle als #BuVo weiter. ;)"

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