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Apple: Jobs beriet sich über Lichtfeldkamera

Im neuen Buch "Inside Apple" von Adam Lashinsky wird erwähnt, dass sich Apple-Mitbegründer Steve Jobs in seinen letzten Lebensmonaten mit den Erfindern der Lytro-Lichtfeldkamera traf, um über die Zukunft der Kameratechnik zu sprechen.
/ Andreas Donath
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Lichtfeldkamera (Bild: Lytro)
Lichtfeldkamera Bild: Lytro

Ein Autofokus ist bei der Lytro-Kamera nicht vorhanden und auch unnötig, denn die Fotos können nach der Aufnahme per Mausklick am PC auf jeden beliebigen Punkt des Bildes scharf gestellt werden.

In dem Buch 'Inside Apple' von Adam Lashinsky(öffnet im neuen Fenster) wird nach Angaben der Website 9to5mac.com(öffnet im neuen Fenster) erwähnt, dass sich Steve Jobs mit dem Erfinder der Lytro-Lichtfeldkamera traf, um über die Zukunft der Kameratechnik zu sprechen. Ng traf sich mit Jobs in dessen Haus im kalifornischen Palo Alto, um die Lytro-Technik vorzuführen. Jobs bat ihn daraufhin um eine Liste mit drei Dingen, die der Lytro-Chef gerne mit Apple zusammen machen würde.

Jobs sagte demnach, er wolle drei Produkte revolutionieren: den Fernseher, die Fotografie und Schulbücher. Einen iTV soll es diversen Gerüchten zufolge noch 2012 geben. Zum Erstellen und für den Vertrieb von Schulbüchern stellte Apple Anfang des Jahres das kostenlose Programm iBooks Author, eine neue Version seiner E-Book-Plattform, sowie eine neue App für Apples Universitätsprogramm iTunes U vor.

Die Lytro-Lichtfeldkamera sieht aus wie eine kleine Schachtel mit einer Linse an der Vorder- und einem winzigen Touchscreendisplay mit 33 mm Diagonale auf der Rückseite. Für den Einbau in ein Smartphone ist die Kamera allerdings noch viel zu groß. Doch das könnte sich durch den Technikfortschritt bald ändern.


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