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Nicht alle Filehoster schränken ihre Dienste ein.
Nicht alle Filehoster schränken ihre Dienste ein. (Bild: Mediafire)

Megaupload-Nachspiel: Einige Filehoster bekommen Angst, andere machen weiter

Nicht alle Filehoster schränken ihre Dienste ein.
Nicht alle Filehoster schränken ihre Dienste ein. (Bild: Mediafire)

Nach der spektakulären Schließung des Filehosters Megaupload sind einige Konkurrenten vorsichtig geworden und schränken ihr Angebot teils drastisch ein oder schließen ganz. Andere hingegen, wie Rapidshare und Mediafire, bauen ihr Angebot aus.

Filesonic hat auf seiner Homepage die Abschaltung des freien Dateitausches bekanntgegeben. Damit zieht "The unlimited Storage Company" offenbar Konsequenzen aus dem Megaupload-Vorfall: Mitte vergangener Woche wurde Megaupload geschlossen und der Gründer Kim Schmitz verhaftet. Bei Filesonic untergebrachte Dateien können jetzt nur noch von demjenigen heruntergeladen werden, der die Daten auch hochgeladen hat. Wer den Dienst zum Verteilen von Daten genutzt hat, unabhängig davon, ob im Einklang mit den Nutzungsbedingungen oder dagegen verstoßend, muss sich jetzt nach einem neuen Dienst umschauen.

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Zu den Diensten, die ihre Möglichkeiten drastisch einschränken, das aber zunächst nicht offen ankündigen, gehört Fileserve. Auch hier wird der Download nur noch dem erlaubt, der die Datei auch hochgeladen hat. Darüber ärgern sich offenbar vor allem Premiumnutzer, die für Dienste bezahlt haben, die nun nicht mehr angeboten werden.

Einige Dienste geben ganz auf

Besonders heftig fällt die Reaktion von Uploadbox aus: Der Filehoster stellt ab sofort den Dienst ein und gibt auf der Homepage bekannt, dass alle gespeicherten Dateien am 30. Januar 2012 gelöscht werden.

Zusammengestrichen werden bei vielen Diensten zudem die Affiliate-Programme, bei denen die Filehoster Geld für das Anlocken von Nutzern und Nutzung bezahlen.

Eine Liste von ziemlich vielen Filehostern, die in Panik geraten sind, hat Torrentfreak zusammengestellt. Nicht alle Fälle sind von Deutschland aus nachvollziehbar. Einige Dienste verweigern zum Teil nur den Zugriff von US-IP-Adressen, was etwa für Uploaded.to gilt.

Während einige Filehoster ihre Dienste hektisch einschränken, machen andere weiter, als wäre nichts geschehen.

Nicht alle verfallen in Panik 

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Trollversteher 27. Jan 2012

ups, pardon ;)

Trollversteher 27. Jan 2012

Ja, ich verdiene zugegebenermaßen ganz gut, aber zum einen kenne ich viele die auch gut...

Der Kaiser! 27. Jan 2012

https://www.accessnow.org/page/s/just-say-no-to-acta

Slurpee 26. Jan 2012

Hauptsache irgendwer bezahlt, nicht wahr? Richtig, YouTube bezahlt Lizenzgebühren und...

ed_auf_crack 25. Jan 2012

Das ist doch Planwirtschaft *lol*



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