Abo
  • IT-Karriere:

Raumfeld Controller: Android-App für Teufels WLAN-Audiosystem

Teufel hat eine Android-App für sein Raumfeld-Audiosystem veröffentlicht. Zuvor war die Fernsteuerung nur mit einer iOS-App und dem Raumfeld-eigenen Controller möglich.

Artikel veröffentlicht am ,
Auch der RaumfeldOne lässt sich mit der neuen Android-App steuern.
Auch der RaumfeldOne lässt sich mit der neuen Android-App steuern. (Bild: Teufel)

Die über WLAN vernetzten Raumfeld-Lautsprecher von Teufel lassen sich nun auch über eine kostenlose Android-App fernsteuern. Sie setzt ein Smartphone oder Tablet mit Android ab Version 2.2 und höher voraus. Die größere Fläche von Tablet-Bildschirmen soll dabei ausgenutzt werden.

Stellenmarkt
  1. M-net Telekommunikations GmbH, München
  2. Unternehmercoach GmbH, Eschbach

Der Funktionsumfang der Raumfeld-Android-App ist laut Teufel identisch mit dem des Raumfeld-Controllers und der iOS-App für iPhone, iPad und iPod touch. Er umfasst alles von der Erstinstallation über das spätere Hinzufügen weiterer Netzwerklautsprecher bis zur Bedienung der verschiedenen Raumfeld-Geräte.

  • Die Android-App für Teufels Raumfeld-Audiosystem (Bild: Teufel)
  • Die Android-App für Teufels Raumfeld-Audiosystem (Bild: Teufel)
  • Die Android-App für Teufels Raumfeld-Audiosystem (Bild: Teufel)
  • Auch die Android-App bildet den Lautstärkeregler der Raumfeld-Controller-Hardware nach. (Bild: Teufel)
  • Der seit Januar 2012 erhältliche RaumfeldOne (Bild: Teufel)
Die Android-App für Teufels Raumfeld-Audiosystem (Bild: Teufel)

Raumfeld-Neuzugang

Anfang Januar 2012 hatte Teufel sein Portfolio "Raumfeld by Teufel" um den Streaming-Stereo-Lautsprecher RaumfeldOne erweitert. Das Gerät ist die Antwort auf den Play:5 (ehemals Zoneplayer S5) von Sonos, dem Marktführer bei den Multiroom-Audiosystemen.

Der RaumfeldOne verbindet sich über WLAN mit anderen Raumfeld-Produkten, um über ein eigenes Protokoll mehrere Räume einzeln oder auch synchron beschallen zu können. Auch das jüngste Raumfeld-Mitglied gibt Musik aus dem Heimnetz oder dem Internet wieder, wobei etwa auf Dienste wie Napster und Simfy zugegriffen werden kann.

Einen guten Klang soll der WLAN-Lautsprecher durch einen 130-mm-Downfire-Woofer im eigenen Gehäusesegment bieten. Dafür stehen 45 Watt Sinusleistung zur Verfügung. Weitere 2 x 20 Watt Sinus bieten zwei 65-mm-Konustöner und zwei 25-mm-Gewebekalotten, die den Mittel- und Hochtonbereich abdecken. Angetrieben werden die Lautsprecher von einer Class-D-Endstufe mit 100 Watt Gesamtleistung.

Der RaumfeldOne wird in Weiß mit schwarzer Blende angeboten. Für einen hochwertigen Look soll Elementen aus gebürstetem Aluminium in der Frontpartie sorgen. Teufel bietet den RaumfeldOne für rund 450 Euro an.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. MSI MPG Z390 Gaming Edge AC für 149,90€, MSI MPG Z390 Gaming Pro Carbon AC für 180,90€)
  2. (u. a. Sandisk Ultra 400 GB microSDXC für 56,90€, Verbatim Pinstripe 128-GB-USB-Stick für 10...
  3. 89,90€ (Bestpreis!)
  4. 449,90€ (Release am 26. August)

Folgen Sie uns
       


Lenovo Thinkbook 13s - Test

Das Thinkbook wirkt wie eine Mischung aus teurem Thinkpad und preiswerterem Ideapad. Das klasse Gehäuse und die sehr gute Tastatur zeigen Qualität, das Display und die Akkulaufzeit sind die Punkte, bei denen gespart wurde.

Lenovo Thinkbook 13s - Test Video aufrufen
IT-Arbeit: Was fürs Auge
IT-Arbeit
Was fürs Auge

Notebook, Display und Smartphone sind für alle, die in der IT arbeiten, wichtige Werkzeuge. Damit man etwas mit ihnen anfangen kann, ist ein anderes Werkzeug mindestens genauso wichtig: die Augen. Wir geben Tipps, wie man auch als Freiberufler augenschonend arbeiten kann.
Von Björn König

  1. Sysadmin "Man kommt erst ins Spiel, wenn es brennt"
  2. Verdeckte Leiharbeit Wenn die Firma IT-Spezialisten als Fremdpersonal einsetzt
  3. IT-Standorte Wie kann Leipzig Hypezig bleiben?

Google Maps: Karten brauchen Menschen statt Maschinen
Google Maps
Karten brauchen Menschen statt Maschinen

Wenn Karten nicht mehr von Menschen, sondern allein von Maschinen erstellt werden, erfinden diese U-Bahn-Linien, Hochhäuser im Nationalpark und unmögliche Routen. Ein kurze Liste zu den Grenzen der Automatisierung.
Von Sebastian Grüner

  1. Kartendienst Google bringt AR-Navigation und Reiseinformationen in Maps
  2. Maps Duckduckgo mit Kartendienst von Apple
  3. Google Maps zeigt Bikesharing in Berlin, Hamburg, Wien und Zürich

OKR statt Mitarbeitergespräch: Wir müssen reden
OKR statt Mitarbeitergespräch
Wir müssen reden

Das jährliche Mitarbeitergespräch ist eines der wichtigsten Instrumente für Führungskräfte, doch es ist gerade in der IT-Branche nicht mehr unbedingt zeitgemäß. Aus dem Silicon Valley kommt eine andere Methode: OKR. Sie erfüllt die veränderten Anforderungen an Agilität und Veränderungsbereitschaft.
Von Markus Kammermeier

  1. Arbeit Hilfe für frustrierte ITler
  2. IT-Arbeitsmarkt Jobgarantie gibt es nie
  3. IT-Fachkräftemangel Freie sind gefragt

    •  /