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Summify: Twitter kauft zehn Monate altes Startup

Twitter hat Summify übernommen. Das kanadische Unternehmen ist ein E-Mail-Aggregationsdienst für Nachrichten und Mitteilungen, die in sozialen Netzwerken gepostet werden.

Artikel veröffentlicht am ,
Twitter-Chef Dick Costolo
Twitter-Chef Dick Costolo (Bild: Albert Gea/Reuters)

Twitter hat das kanadische Startup Summify gekauft. Das berichtet die Tageszeitung Vancouver Sun. Der Social-News-Aggregationsdienst wurde von Mircea Pasol und Cristian Strat gegründet. Die beiden aus Rumänien stammenden jungen Männer, die zuvor für Microsoft und Google gearbeitet haben, bestätigten die Übernahme durch den Mikrobloggingdienst in ihrem Firmenblog. Über den Preis wurde zwischen den Parteien Stillschweigen vereinbart.

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Summify schickt seinen Nutzern E-Mails mit Nachrichtenartikeln und Mitteilungen aus ihren sozialen Netzwerken, die nach Relevanz sortiert sein sollen. Summify unterstützt Twitter, Facebook und Google Reader.

Das Plugin ReadF als Vorläufer für Summify gab es bereits 2009. Es ging im Januar 2010 in die Startup-Gründung des Inkubators Bootup Labs ein und wurde in Summify unbenannt. Investoren und Berater des Unternehmens waren Bootup Labs, Boris Wertz, Rob Glaser, Andrew Braccia, Stewart Butterfield und Steve Olechowski. Die Private Beta von Summify ging im März 2010 online.

Summify geht an Twitter

Im Juli 2011 erschien im Apple-App-Store eine kostenlose Summify-Anwendung, die unter iOS das Lesen der durch Summify zusammengefassten Nachrichtenfeeds ermöglichte.

"Im März 2011 haben wir unser Produkt zur E-Mail-Zusammenfassung gestartet, und wir waren sehr überrascht von dem starken Zuspruch", hieß es in dem Firmenblog. "Ihr habt sicher schon bemerkt, dass wir in letzter Zeit ruhig gewesen sind", kündigten die Gründer die Übernahme an. Twitter sei durch seine fast 500 Millionen Nutzer der ideale Partner gewesen.

Mit der Übernahme durch Twitter hat Summify die Möglichkeit, sich für den Dienst zu registrieren, abgeschaltet.



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