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Samsung: Günstige Laserdrucker mit und ohne WLAN

Samsung bringt mit den Modellen ML-2160, ML-2165 und ML-2165W drei Laserdrucker für Privatanwender mit einem extrem niedrigen Druckvolumen pro Monat auf den Markt. Ein Modell ist per WLAN ansprechbar, die beiden anderen nur per USB.

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Samsung ML-2165W
Samsung ML-2165W (Bild: Samsung)

Alle drei neuen Laserdrucker erreichen eine Auflösung von 1.200 x 1.200 dpi und drucken nur in Schwarz-Weiß. Der ML-2160 und der ML-2165 unterscheiden sich nur durch die Farbgebung ihres Gehäuses und drucken wie das WLAN-Modell ML-2165W bis zu 20 Seiten pro Minute. Samsung empfiehlt die Geräte bei einem monatlichen Druckvolumen von nur 75 Seiten.

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Das Einrichten der WLAN-Verbindung kann mit Hilfe der WPS-Taste ohne weitere Konfiguration erfolgen. Wenn ein Smartphone oder ein anderes Endgerät die Funktion Wifi-Direct unterstützt, kann direkt vom Telefon zum Drucker eine Verbindung aufgebaut werden - ein Router ist dann nicht erforderlich. Samsungs Galaxy S2 unterstützt Wifi-Direct.

  • Samsung ML-2165W (Bild: Samsung)
  • Samsung ML-2165W (Bild: Samsung)
  • Samsung ML-2165W (Bild: Samsung)
  • Samsung ML-2165W (Bild: Samsung)
  • Samsung ML-2165W (Bild: Samsung)
  • Samsung ML-2165W (Bild: Samsung)
Samsung ML-2165W (Bild: Samsung)

Eine kleine Hilfe bietet die neue Papieraufnahme von Samsung, bei der das Papierfach nicht mehr von Hand an die Papiergröße angepasst werden muss. In das Fach passen 150 Blatt. Die Eco-Taste verringert den Tonerauftrag. Vor dem Druck versucht der Ergebnissimulator, dem Anwender ein schlechtes Gewissen zu machen und informiert über die Emission von Kohlendioxid, den Strom- und Papierverbrauch.

Die drei Drucker benötigen 15,5 Sekunden, bis die erste Seite vorliegt, wenn sie sich vorher im Sleepzustand befanden. Im Standbymodus dauert der Vorgang 8,5 Sekunden. Die Drucker sind GDI-Geräte und mit nur 8 MByte Speicher ausgestattet.

Die beiden USB-Drucker kosten 80 Euro, während das WLAN-Modell (802.11 b/g/n) 100 Euro kostet. Für den Toner MLT-D101S werden 64,90 Euro verlangt. Er soll für rund 1.500 Seiten ausreichen, was einem Seitenpreis von 0,043 Euro entspricht.

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scroogie 20. Jan 2012

Ich finde der hier liegt noch eine Stufe unter dem kleinen HP. Ich hab selber einen HP...

Dorsai! 19. Jan 2012

Ja, der Vorgänger ist super, vor allem wenn man wenig druckt. Ich druck mit dem Ding...

omo 19. Jan 2012

Paperless war angesagt. Stattdessen steigt der Papierkonsum laufend. Für mich reicht der...


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