Openstreetmap: Google entlässt OSM-Manipulatoren

Google hat zwei Auftragnehmer entlassen, weil sie von einer IP-Adresse des Unternehmens aus mutwillig Veränderungen an der Openstreetmap vorgenommen haben. Sie scheinen aber nicht für den versuchten Betrug in Kenia verantwortlich zu sein.

Artikel veröffentlicht am ,
Openstreetmap: rund 20 Manipulationen
Openstreetmap: rund 20 Manipulationen (Bild: OSM/Screenshot: Golem.de)

Google hat die Personen, die die nutzergenerierte Karte Openstreetmap (OSM) manipuliert haben, entlassen. Das hat Google dem Blog Readwriteweb mitgeteilt.

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Zwei Personen hätten die Manipulationen vorgenommen, schrieb Google. Es seien Auftragnehmer gewesen, die auf eigene Faust handelten, als sie im Google-Netz eingewählt waren. Das Unternehmen zog die Konsequenz: "Sie arbeiten nicht länger in Google-Projekten."

Google sei dem Fall nachgegangen und habe die beiden identifizieren können, erfuhr das Blog The Verge von einer Quelle aus dem Google-Umfeld. Allerdings hätten die beiden nicht, wie OSM erklärte, tausende Veränderungen vorgenommen. Google habe lediglich rund 20 mutwillige Manipulationen an der Karte festgestellt.

Für die Betrugsversuche um die kenianische Datenbank Mocality scheinen die Entlassenen indes nicht verantwortlich zu sein, obwohl beide Male dieselbe IP-Adresse genutzt wurde. Mocality arbeite mit eigenen Vertragspartnern in Indien zusammen, erklärte Google. Diese hätten zufällig im gleichen Büro gearbeitet wie die Google-Auftragnehmer.

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