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Apple plant Neues im Bildungsbereich.
Apple plant Neues im Bildungsbereich. (Bild: Screenshot/Zeit Online)

iPad: Apples Schulbuchpläne werden klarer

Apple plant Neues im Bildungsbereich.
Apple plant Neues im Bildungsbereich. (Bild: Screenshot/Zeit Online)

Apple wird laut unbestätigten Berichten am kommenden Donnerstag ein Bündnis mit Schulbuchverlagen und Tools zur Entwicklung interaktiver Schulbücher auf dem iPad vorstellen.

Zu Apples Veranstaltung am kommenden Donnerstag sind weitere Informationen durchgesickert. Bisher gibt es Hinweise, dass der Computerkonzern das iPad an Schulen verbreiten will und dafür die Zusammenarbeit mit Schulbuchverlagen sucht. "Begleiten Sie uns zu einer Ankündigung über Schulausbildung in den Big Apple", heißt es in Apples Einladung an die Medien für den 19. Januar 2012 im Guggenheim Museum.

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Bei der Veranstaltung soll es nicht um die Vorstellung eines neuen iPads oder des Apple-Fernsehers gehen. Wie das Wall Street Journal berichtet, werden für das iPad optimierte Schulbücher mit interaktiven Features und Partnerschaften mit Verlagen vorgestellt.

iPad mit interaktiven Schulbüchern

In seiner Biografie von Walter Isaacson sprach Apple-Mitbegründer Steve Jobs davon, Schulbücher neu erfinden zu wollen. Bekannte Schulbuchautoren sollten unter Vertrag genommen werden, um digitale Versionen ihrer Bücher für das iPad zu entwerfen. Um den staatlichen Genehmigungsprozess für den Unterrichtsgebrauch zu umgehen, soll Jobs vorgesehen haben, die Bücher kostenlos anzubieten.

Erste Gespräche mit Schulbuchverlagen hatte er nach eigenen Angaben noch selbst geführt. Laut Wall Street Journal soll sich Jobs mit der Mediengruppe Pearson getroffen haben. Bill Goodwyn, Chef der Bildungssparte von Discovery Communications, kam ebenfalls mit Apple zusammen. Cengage Learning, einer der weltgrößten Hersteller für Oberschulbücher, hatte schon früher mit Apple gearbeitet und wird laut Wall Street Journal bei der Veranstaltung in New York dabei sein.

Sogar in vielen Industrieländern sind Schulbücher heute veraltet und abgegriffen. Jobs glaubte laut Isaacson, dass alle Schulbücher "digital und interaktive sein sollten, speziell zugeschnitten auf den Schüler und fähig, ein sofortiges Feedback abzugeben."

Dem Onlinemagazin Ars Technica liegen Informationen vor, nach denen Apple Tools für die Entwicklung interaktiver Schulbücher zeigen wird.


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SaSi 18. Jan 2012

immerhin reden wir ja von einer "kleinen" kopie, bzw. werteweitergabe... ...solange du...

gollumm 18. Jan 2012

Ja toll, bei nem eReader findet man die Stelle IMMER. Das sind Sentimentalitäten...

wuschti 18. Jan 2012

Willst du nur trollen oder kannst du auch was Sachliches zur Diskussion beitragen? Wenn...

g0r3 18. Jan 2012

Die Abwesenheit entsprechender Expertise muss einem nicht peinlich sein. Nur dann wenn...

linuxuser1 18. Jan 2012

Du redest scheinbar nicht von Apple. Apple hat nur eine ganz kleine Produktlinie im...



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