QXGA-Display: iPad 3 mit 2.048 x 1.536 Pixeln?

Apples Auftragshersteller sollen frühere Spekulationen über das Display im neuen iPad bestätigt haben. Auch die Hersteller des 9,7-Zoll-QXGA-Panels sollen feststehen.

Artikel veröffentlicht am ,
iPad 2
iPad 2 (Bild: Beck Diefenbach/Reuters)

Apple hat Sharp und LG Display als Lieferanten für das Display im nächsten iPad ausgewählt. Das berichtet die taiwanische IT-Branchenzeitung Digitimes aus Zuliefererkreisen. Apple soll bei dem japanischen und dem südkoreanischen Elektronikkonzern 9,7-Zoll-QXGA-Panels bestellt haben, um einen deutlich höher auflösenden Bildschirm bieten zu können als in den Vorgängermodellen, die 1.024 x 768 Pixel darstellen. So soll das neue iPad mit einem 9,7-Zoll-QXGA-Display und 2.048 x 1.536 Bildpunkten arbeiten, was Full-HD-Wiedergabe ermöglicht.

Stellenmarkt
  1. Systemadministrator*in (m/w/d)
    Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Mainz
  2. Data Analyst KI (m/w/d)
    Technische Hochschule Ingolstadt, Ingolstadt
Detailsuche

Die Auslieferung der hochauflösenden Displays an die Auftragshersteller Apples begann demnach bereits im vierten Quartal 2011 mit einer Million Stück. Im zweiten Quartal 2012 würden die neuen Displays mengenmäßig schon vor dem XGA-Display im iPad 2 liegen, so die Digitimes weiter. 6 bis 7 Millionen der neuen Displays werde Apple im ersten Quartal 2012 einkaufen. Im dritten Quartal 2012 würden 10 Millionen erreicht.

Zugleich habe Apple die Bestellungen für das iPad-2-Display reduziert. Im dritten Quartal 2011 wurden noch 16 Millionen eingekauft, im vierten Quartal sanken die Bestellungen auf 10 Millionen. Im laufenden ersten Quartal 2012 kaufte Apple nur noch 7 bis 8 Millionen Displays.

Nach einem früheren unbestätigten Bericht der Nachrichtenagentur Bloomberg soll das kommende iPad auch eine deutlich schnellere CPU und den Mobilfunkstandard LTE erhalten. Unklar war, ob Apple Sharps Displaytechnik Igzo oder ein IPS-Panel von Samsung oder LG Display bestellt.

Golem Akademie
  1. Mobile Device Management mit Microsoft Intune
    22.-23. November 2021, online
  2. IT-Fachseminare der Golem Akademie
    Live-Workshops zu Schlüsselqualifikationen
  3. 1:1-Videocoaching mit Golem Shifoo
    Berufliche Herausforderungen meistern
Weitere IT-Trainings

Die LCD-Technik Igzo (Indium Gallium Zinc Oxide) ersetzt die Siliziumschicht der Displays. Igzo weist eine Elektronenbeweglichkeit auf, die erheblich höher ist als bei herkömmlichen Materialien, so dass die Reaktionsgeschwindigkeit des Displays höher wird. Zudem nimmt ein Igzo-Display mit 10-Zoll-Durchmesser nach Angaben von Sharp bis zu einem Drittel weniger Leistung auf.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


FaLLoC 02. Feb 2012

Ich würde die Bildungslücke nicht böse nennen. Je näher drann, desto kleinere Strukturen...

Schnarchnase 18. Jan 2012

Vermuten kannst du es. Vielleicht schaffen sie es mit dem iPhone 5 ja dann auch mal die...

Flinx_in_Flux 18. Jan 2012

Also es wäre schon der Hammer, wenn das iPad3 mit diesem Display ab 499$ angeboten...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Computerspiele
Geniale Geheimtipps von Atomkraft bis Alltag

Radioaktive Abenteuer in Chernobylite und der (vermeintliche) Alltag in The Last Stop: Golem.de stellt ungewöhnliche Spiele-Neuheiten vor.
Von Rainer Sigl

Computerspiele: Geniale Geheimtipps von Atomkraft bis Alltag
Artikel
  1. Google: Neue Android-Funktionen sollen im Linux-Hauptzweig landen
    Google
    Neue Android-Funktionen sollen im Linux-Hauptzweig landen

    Noch pflegt Google für Android selbst einige externe Linux-Kernel-Funktionen. Das soll sich künftig ändern.

  2. Lightning ade: EU will USB-C als alleinige Handy-Ladebuchse vorschreiben
    Lightning ade
    EU will USB-C als alleinige Handy-Ladebuchse vorschreiben

    Die EU-Kommission will eine einheitliche Ladebuchse einführen. USB-C soll zum Aufladen aller möglichen Kleingeräte verwendet werden.

  3. Malware: Mehrere Kliniken nach Hackerangriff vom Netz genommen
    Malware
    Mehrere Kliniken nach Hackerangriff vom Netz genommen

    Neben den Kliniken seien auch Bildungseinrichtungen von dem Malware-Angriff betroffen. Sicherheitshalber wird nun mit Papier und Stift gearbeitet.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • PS5 & Xbox Series X bestellbar • Alternate-Deals (u. a. Acer Nitro 27" FHD 159,90€) • Nintendo Switch OLED 359,99€ + Metroid Dread 411,98€ • Neuer Kindle Paperwhite Signature Edition vorbestellbar 189,99€ • Black Week bei NBB: Bis 50% Rabatt (u. a. MSI 31,5" Curved WQHD 165Hz 350€) [Werbung]
    •  /