6Wunderkinder: Wunderkit geht in die Betaphase
Mit Wunderkit hat das Berliner Startup 6Wunderkinder(öffnet im neuen Fenster) eine Kollaborationsplattform entworfen, die das Konzept sozialer Medien wie Facebook und Twitter nutzt. Projekte können mit mehreren Personen geteilt und deren Beiträge in Echtzeit angezeigt werden. Wunderkit ist nicht nur als persönlicher Aufgabenplaner, sondern auch für die Zusammenarbeit bei großen Projekten gedacht. Wunderkit ist in die Betaphase gestartet.

Im Unterschied zu dem erweiterten digitalen Merkzettel Wunderlist, der ebenfalls von 6Wunderkinder stammt, setzt Wunderkit mehr auf die Interaktion mit anderen Nutzern. Zunächst wird ein Workspace oder Projekt angelegt, zu dem weitere Personen eingeladen werden können. Die Nutzer können anhand von Twitter-Accounts oder aus der Freundesliste des Facebook-Profils ausgewählt werden. Workspaces können öffentlich oder privat sein. Sind sie öffentlich, werden sie in einer Liste bei anderen Nutzer angezeigt und können von dort aus eingesehen werden.
Zusätzlich können zu dem Projekt relevante Aufgaben angelegt werden, die wiederum mit den Nutzern geteilt werden können. Außerdem lassen sich Notizen zu dem jeweiligen Projekt anlegen. Im Dashboard erhält der Nutzer schließlich einen Überblick über alle Komponenten, etwa Statusupdates, Benutzerlisten oder Meldungen zu erledigten Aufgaben. Dort erscheinen auch die Nachrichten anderer Benutzer. Sämtliche Meldungen werden dort als Live-Feed angezeigt.
Ein Erscheinungstermin der finalen Version ist noch nicht bekannt. Interessierte können sich über die Webseite für die kostenlose Teilnahme(öffnet im neuen Fenster) an der Betaphase von Wunderkit anmelden.