Abo
  • Services:

Bioware: Mass Effect 3 auf Origin mit deutschem Opt-in

Über Steam wird das Rollenspiel Mass Effect 3 nicht erhältlich sein, stattdessen ist zur Registrierung zwingend ein Origin-Nutzerkonto nötig. Bioware betont, dass die deutschen Gesetzesvorgaben eingehalten werden und will Spyware-Vorwürfe durch ein technisches Detail entkräften.

Artikel veröffentlicht am ,
Mass Effect 3
Mass Effect 3 (Bild: Bioware)

Mass Effect 3 erscheint am 8. März 2012 für Windows-PC, Playstation 3 und Xbox 360. Die PC-Fassung muss der Spieler beim umstrittenen Onlineportal Origin, das zu Electronic Arts gehört, freischalten. Für die Kampagne reicht es laut einer offiziellen Erklärung im Forum von Bioware, das Spiel einmalig zu registrieren, nur für den Multiplayermodus ist eine dauerhafte Verbindung zu den Servern nötig.

Stellenmarkt
  1. MTS Group, Landau, Rülzheim
  2. Stuttgarter Straßenbahnen AG, Stuttgart

Nach Angaben von Bioware wird es in den Optionen des Rollenspiels die Möglichkeit geben, Origin und damit EA mit Hilfe einer Opt-out-Funktion das Sammeln von Daten zu verbieten. Deutsche Spieler müssen außerdem, darauf weist Bioware ausdrücklich hin, mit einem doppelten Opt-in-Häkchen ausdrücklich ihr Einverständnis geben, wenn sie von EA auch Marketingmails erhalten möchten.

Der Publisher weist außerdem darauf hin, dass Origin eine Freigabe einrichtet, nach der Windows - und nicht Origin - die Dateinamen im Ordner "Programme/Origin" prüfe. In der Vergangenheit gab es immer wieder Spekulationen darüber, welche Bereiche der Festplatte etwa nach der Installation von Battlefield 3 durchsucht werden.

Auf Steam wird es Mass Effect 3 zumindest vorerst nicht geben. Die Entwickler erklären das mit zu restriktiven Vorgaben des Onlineportals etwa im Hinblick auf Updates, ohne Details zu nennen. Auf einer Reihe weiter Downloadportale soll das Spiel - neben Origin - erhältlich sein. Gemeint sind vermutlich Angebote von Amazon oder Gamestop, die hierzulande nur teilweise als Alternative zu Origin verfügbar sind.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 164,90€ + Versand
  2. auf ausgewählte Corsair-Netzteile
  3. 119,90€

Chl3B 24. Jan 2012

Richtig Thyra! Die Entwicklung die mit riesigen Rechenmaschinen begann und dann in den...

dreamtide11 17. Jan 2012

Mehrere Sachen: Erstmal den Preis. Wenn du das Spiel bei Erscheinen kaufen willst, ist...

flasherle 17. Jan 2012

so siehts aus...

derKlaus 17. Jan 2012

Na, das ist halt auch nix Neues. Bei technischen Problemen sind immer die anderen...

Anonymer Nutzer 17. Jan 2012

Das ist ja eine sehr überzeugende Trilogie. Selten so gelacht...


Folgen Sie uns
       


OLKB Planck - Test

Die Planck von OLKB ist eine ortholineare Tastatur mit nur 47 Tasten. Im Test stellen wir aber fest, dass wir trotzdem problemlos mit dem Gerät arbeiten können - nachdem wir uns in die Programmierung eingearbeitet haben.

OLKB Planck - Test Video aufrufen
IT-Jobs: Achtung! Agiler Coach gesucht?
IT-Jobs
Achtung! Agiler Coach gesucht?

Überall werden sie gesucht, um den digitalen Wandel voranzutreiben: agile Coaches. In den Jobbeschreibungen warten spannende Aufgaben, jedoch müssen Bewerber aufpassen, dass sie die richtigen Fragen stellen, wenn sie etwas bewegen möchten.
Von Marvin Engel

  1. Studitemps Einige Studierende verdienen in der IT unter Mindestlohn
  2. SAP-Berater Der coolste Job nach Tourismusmanager und Bierbrauer
  3. Digital Office Index 2018 Jeder zweite Beschäftigte sitzt am Computer

Threadripper 2990WX und 2950X im Test: Viel hilft nicht immer viel
Threadripper 2990WX und 2950X im Test
Viel hilft nicht immer viel

Für Workstations: AMDs Threadripper 2990WX mit 32 Kernen schlägt Intels ähnlich teure 18-Core-CPU klar und der günstigere Threadripper 2950X hält noch mit. Für das Ryzen-Topmodell muss aber die Software angepasst sein und sie darf nicht zu viel Datentransferrate benötigen.
Ein Test von Marc Sauter

  1. 32-Kern-CPU Threadripper 2990WX läuft mit Radeons besser
  2. Threadripper 2990WX AMDs 32-Kerner kostet weniger als Intels 18-Kerner
  3. Zhongshan Subor Z+ AMD baut SoC mit PS4-Pro-Leistung für chinesische Konsole

Russische Agenten angeklagt: Mit Bitcoin und CCleaner gegen Hillary Clinton
Russische Agenten angeklagt
Mit Bitcoin und CCleaner gegen Hillary Clinton

Die US-Justiz hat zwölf russische Agenten wegen des Hacks im US-Präsidentschaftswahlkampf angeklagt. Die Anklageschrift nennt viele technische Details und erhebt auch Vorwürfe gegen das Enthüllungsportal Wikileaks.

  1. Fancy Bear Microsoft verhindert neue Phishing-Angriffe auf US-Politiker
  2. Nach Gipfeltreffen Trump glaubt Putin mehr als US-Geheimdiensten
  3. US Space Force Planlos im Weltraum

    •  /