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Gerüchte: iPad 3 mit LTE, Quad-Core-CPU und Retina-Display

Apple soll bereits mit der Produktion des iPad 3 begonnen haben, um rechtzeitig zum Marktstart die erforderlichen Mengen bereitstellen zu können. Inoffiziellen Berichten zufolge soll es mit einem Vierkernprozessor und einem Retina-Display ausgestattet sein und über die schnelle Funktechnik LTE verfügen.
/ Andreas Donath
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Das iPad 3 soll die Leistung des aktuellen Modells deutlich übertreffen. (Bild: Andreas Donath/Golem.de)
Das iPad 3 soll die Leistung des aktuellen Modells deutlich übertreffen. Bild: Andreas Donath/Golem.de

Das iPad 3 soll einen deutlichen Entwicklungssprung gegenüber dem aktuellen Modell machen. Nicht nur eine schnellere CPU, sondern auch ein hochauflösendes Display und die Funktechnik LTE sollen beim neuen Tablet von Apple dazukommen. Das berichtet die Nachrichtenagentur Bloomberg(öffnet im neuen Fenster) .

Angeblich soll das iPad 3 im März auf den Markt kommen. Die Nachrichtenagentur bezieht sich auf Quellen aus dem Umfeld der Auftragsfertiger. Das japanische Blog  Macotakara(öffnet im neuen Fenster) nannte in einem davon unabhängigen Bericht kürzlich ähnliche Eckdaten.

Uneinigkeit besteht, ob das iPad 3 nun etwas dicker, dünner oder sogar im gleichen Gehäuse wie das iPad 2 stecken wird. Dünner könnte das Gerät vermutlich nur werden, wenn es Apple schafft, Sharps Displaytechnik Igzo zu integrieren. Alternativ könnte Apple auf IPS-Panel von Samsung und LG zurückgreifen. 

Die LCD-Technik Igzo(öffnet im neuen Fenster) (Indium Gallium Zinc Oxide) ersetzt die Siliziumschicht der Displays. Igzo weist eine Elektronenbeweglichkeit auf, die erheblich höher ist als bei herkömmlichen Materialien, so dass die Reaktionsgeschwindigkeit des Displays höher wird. Zudem nimmt ein Igzo-Display mit 10-Zoll-Durchmesser nach Angaben von Sharp bis zu einem Drittel weniger Leistung auf. Sharp begann nach einem Bericht der japanischen Wirtschaftszeitung Nikkei(öffnet im neuen Fenster) 2011 mit der Massenproduktion von Igzo-LCDs.

Apple baue LTE zunächst in das iPad und nicht in das iPhone ein, weil das Tablet über einen größeren Akku verfüge, berichtet Bloomberg. Die neue Funktechnik sei noch sehr stromintensiv. 


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