Abo
  • Services:

Samsung: Bada-Smartphone Wave 3 erhält Tomtoms Navigationslösung

Das Bada-Smartphone Wave 3 wird die Navigationslösung von Tomtom erhalten. Samsung und Tomtom haben eine strategische Vereinbarung getroffen, nach der Samsung die Navigationsdaten für das Wave 3 nutzen darf.

Artikel veröffentlicht am ,
Samsungs Wave3 bald mit Tomtoms Navigationslösung
Samsungs Wave3 bald mit Tomtoms Navigationslösung (Bild: Samsung)

Samsung und der Navigationsanbieter Tomtom haben eine strategische Zusammenarbeit vereinbart. Sie betrifft das Bada-Smartphone Wave 3 und erlaubt es Samsung, die Tomtom-Daten auf dem Mobiltelefon zu nutzen. Demnach wird es Tomtoms Navigationsanwendung für das Wave 3 geben, aber bisher wurde dafür noch kein Termin genannt. Unklar ist auch noch, ob die Navigationslösung dann von Samsung oder von Tomtom angeboten wird.

Stellenmarkt
  1. OBERMEYER Servbest GmbH, München
  2. EXEC Software Team GmbH, Ransbach-Baumbach

Denkbar wäre, dass die Navigationsanwendung vorinstalliert auf künftigen Wave-3-Geräten ausgeliefert wird. Möglicherweise wird sie auch langfristig ein Bestandteil von Bada, denn nach der Vereinbarung darf Samsung direkt auf die Karten- und Standortdaten von Tomtom zugreifen. Bisher gilt dies zwar nur für das Wave 3 und vielleicht will Samsung ausprobieren, wie Tomtoms Navigationsfunktionen vom Markt angenommen werden.

  • Samsung Wave 3
  • Samsung Wave 3
  • Samsung Wave 3
  • Samsung Wave 3
  • Samsung Wave 3
  • Samsung Wave 3
Samsung Wave 3

Ergänzend zu Kartendaten und Navigationsfunktionen hat Samsung Zugriff auf 3D-Stadtpläne, 3D-Kartenmaterial sowie auf die von Tomtom gepflegten Points of Interests, also die Datenbank mit Restaurants, Hotels, Tankstellen, Geschäften, Banken und Ähnlichem. Zudem stehen Informationen zum Verkehrsaufkommen bereit, damit Fahrer ohne Stau an ihr Ziel gelangen. Ferner gibt es Warnhinweise vor Blitzgeräten zur Verkehrsüberwachung.

Das Wave 3 ist das aktuelle Topprodukt aus der Reihe an Bada-Smartphones. Es hat einen 4-Zoll-Super-Amoled-Touchscreen, ein Unibody-Aluminium-Gehäuse und einen 1,4-GHz-Prozessor. Intern gibt es 4 GByte Speicher und einen Micro-SD-Kartensteckplatz. Auf dem Smartphone läuft Bada in der Version 2.0 samt Touchwiz-Bedienung. Im Dezember 2011 kam das Wave 3 zum Preis von 460 Euro auf den Markt.



Meistgelesen

Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 4,25€
  2. (2 Monate Sky Ticket für nur 4,99€)

JanZmus 13. Jan 2012

Schade, dass wir das nicht machen können, ich bin mir sicher, ich würde gewinnen...

Eckstein 12. Jan 2012

Keine Ursache. ;-) Zumal so ganz falsch war es evtl. auch wieder nicht. Auf meinem Wave...

\pub\bash0r 12. Jan 2012

Kann man auch genau umgekehrt sehen: wer bereit ist, ~500¤ für ein Gadget auszugeben...


Folgen Sie uns
       


Cloudgaming mit dem Fire TV Stick ausprobiert

Wir streamen und spielen mit 60 fps mit dem Fire TV Stick.

Cloudgaming mit dem Fire TV Stick ausprobiert Video aufrufen
KI in der Medizin: Keine Angst vor Dr. Future
KI in der Medizin
Keine Angst vor Dr. Future

Mit Hilfe künstlicher Intelligenz können schwer erkennbare Krankheiten früher diagnostiziert und behandelt werden, doch bei Patienten löst die Technik oft Unbehagen aus. Und das ist nicht das einzige Problem.
Ein Bericht von Tim Kröplin

  1. Medizintechnik Künstliche Intelligenz erschnüffelt Krankheiten
  2. Dota 2 128.000 CPU-Kerne schlagen fünf menschliche Helden
  3. KI-Bundesverband Deutschland soll mehr für KI-Forschung tun

VR-Rundschau: Retten rockende Jedi-Ritter die virtuelle Realität?
VR-Rundschau
Retten rockende Jedi-Ritter die virtuelle Realität?

Der mediale Hype um VR ist zwar abgeflaut, spannende Inhalte dafür gibt es aber weiterhin - und das nicht nur im Games-Bereich. Mit dabei: das beliebteste Spiel bei Steam, Jedi-Ritter auf Speed und ägyptische Grabkammern.
Ein Test von Achim Fehrenbach

  1. Oculus Core 2.0 Windows 10 wird Minimalanforderung für Oculus Rift
  2. Virtual Reality BBC überträgt Fußball-WM in der virtuellen VIP-Loge
  3. VR-Brillen Google experimentiert mit Lichtfeldfotografie

Youtube Music, Deezer und Amazon Music: Musikstreaming buchen ist auf dem iPhone teurer
Youtube Music, Deezer und Amazon Music
Musikstreaming buchen ist auf dem iPhone teurer

Wer seinen Musikstreamingdienst auf einem iPhone oder iPad bucht, muss oftmals mehr bezahlen als andere Kunden. Der Grund liegt darin, dass Apple - außer bei eigenen Diensten - einen Aufschlag von 30 Prozent behält. Spotify hat Konsequenzen gezogen.
Ein Bericht von Ingo Pakalski

  1. Filme und Serien Nutzung von kostenpflichtigem Streaming steigt stark an
  2. Highend-PC-Streaming Man kann sogar die Grafikkarte deaktivieren
  3. Golem.de-Livestream Halbgott oder Despot?

    •  /