Datenbankanwendungen: Limbas 2.3 unterstützt Microsoft SQL

Das freie PHP-basierte Framework Limbas 2.3 zum Erstellen von Datenbankanwendungen unterstützt Microsoft SQL. Außerdem werden Feldtypen flexibler gehandhabt.

Artikel veröffentlicht am ,
Mit Limbas 2.3 können Datenbankanwendungen auch für Microsoft SQL erstellt werden.
Mit Limbas 2.3 können Datenbankanwendungen auch für Microsoft SQL erstellt werden. (Bild: Jörg Thoma/Golem.de)

Mit Limbas 2.3 können Datenbankanwendungen mit Microsoft SQL erstellt werden. Bislang unterstützte Limbas PostgreSQL, MaxDB und Ingres. An der Integration von Access, MySQL und Oracle wird gearbeitet, eine experimentelle Unterstützung für MySQL gibt es bereits. Mit dem PHP-basierten Limbas lassen sich Datenbankanwendungen ohne Programmierkenntnisse erstellen.

  • Mit Limbas lassen sich Datenbankanwendungen erstellen.
  • Mit Limbas lassen sich Datenbankanwendungen erstellen.
  • Mit Limbas lassen sich Datenbankanwendungen erstellen.
  • Mit Limbas lassen sich Datenbankanwendungen erstellen.
  • Mit Limbas lassen sich Datenbankanwendungen erstellen.
Mit Limbas lassen sich Datenbankanwendungen erstellen.
Stellenmarkt
  1. Senior Software Developer (m/f/d) for Embedded Automotive Software
    Elektrobit Automotive GmbH, Erlangen
  2. (Junior) Consultant (m/w/d) im Bereich HR
    Binder Consulting Unternehmensberatung GmbH, München, Frankfurt
Detailsuche

Neu ist auch die Möglichkeit, Feldtypen mit beliebigen Größen zu versehen. Der Abfrageeditor wurde um die Erstellung von Anfüge-, Lösch- und Erstellabfragen erweitert. Für die Schlüsselfeldgenerierung werden Datenbanksequenzen verwendet statt wie bisher die Option select max.

Weitere Änderungen listet die Webseite des Projekts auf. Der Quellcode steht auf Sourceforge zum Download bereit.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Gaming und Inklusion
Schnelles Tastendrücken heißt Game Over

Körperlich beeinträchtigte Menschen haben es nicht leicht in Games. Dabei wäre es möglich, Videospiele inklusiver zu machen. Das erkennt langsam auch die Industrie.
Ein Bericht von Denis Gießler

Gaming und Inklusion: Schnelles Tastendrücken heißt Game Over
Artikel
  1. Automatische Umschaltung: iPhone 13 Pro hat Probleme mit seinem Makromodus
    Automatische Umschaltung
    iPhone 13 Pro hat Probleme mit seinem Makromodus

    Beim iPhone 13 Pro wird automatisch in den Makromodus geschaltet, wenn die Kamera einem Motiv nahe kommt. Das lässt sich nicht deaktivieren.

  2. Datenleck: Daten von 106 Millionen Thailand-Reisenden geleakt
    Datenleck
    Daten von 106 Millionen Thailand-Reisenden geleakt

    In einer ungeschützten Datenbank fanden sich die Daten der Thailand-Reisenden aus den letzten zehn Jahren - inklusive Reisepassnummern.

  3. Browser: Safari 15 für MacOS Big Sur und Catalina erhält neues Design
    Browser
    Safari 15 für MacOS Big Sur und Catalina erhält neues Design

    Apple gibt seinem Browser Safari ein neues Aussehen auch auf älteren Betriebssystemen. Wem das nicht gefällt, kann teilweise zum alten Design zurück.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Black Week bei NBB: Bis 50% Rabatt (u. a. MSI 31,5" Curved WQHD 165Hz 350€) • Samsung T7 Portable SSD 1TB 105,39€ • Thermaltake Level 20 RS ARGB Tower 99,90€ • Gran Turismo 7 25th Anniversary PS4/PS5 vorbestellbar 99,99€ • PS5 + Death Stranding bei Amazon zu gewinnen [Werbung]
    •  /