Rage und Doom 4: Entlassungen bei id Software

Das texanische Entwicklerstudio id Software hat sich von einer Reihe von Mitarbeitern getrennt. Die Arbeit an Doom 4 wird trotzdem ungehindert fortgeführt.

Artikel veröffentlicht am ,
Rage
Rage (Bild: Golem.de)

Adam Bromell, Grafik- und Animationsdesigner bei id Software, hat per Twitter bekanntgegeben, dass es bei seinem Arbeitgeber zu einer Reihe von Entlassungen gekommen ist. Inzwischen hat Pete Hines, Marketingchef der id-Mutterfirma Bethesda Softwares, die Kündigungen bestätigt. "Es ist Teil der Firmenpolitik von id Software, regelmäßig die Personalstärke zu prüfen und so zu gewährleisten, dass die Anforderungen des Studios erfüllt sind", so Hines gegenüber der US-Presse. Im Zuge dieser Prüfungen habe man sich nach der Fertigstellung von Rage von einigen Mitarbeitern getrennt. Für bestimmte Posten sei man aber kontinuierlich auf der Suche nach geeigneten Entwicklern. Die Arbeit an Doom 4 soll nach Darstellung von Hines ungehindert fortgeführt werden.

Id Software galt lange als eher familiär geführtes und hoch profitables Studio, das auch ohne regelmäßige Überprüfung der Personalstärke ausgekommen ist. Seit Juni 2009 gehört id zu Zenimax, der Ende 2011 veröffentlichte Shooter Rage hat weder kommerziell noch inhaltlich überzeugt.

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flasherle 12. Jan 2012

stimmt das acktuelle SS3 bfe ist mit das geilste was 2011 auf den markt kam...

Muhaha 12. Jan 2012

Nicht nur heute. Das war schon immer so. Und die Spiele sind heute so, weil die...

das hatten wir... 12. Jan 2012

Irgendwer muss halt den Kopf herhalten für den RageFlop. Wenn Id keine Knaller mehr...

benji83 12. Jan 2012

Man konnte Quake auch wie ein Anfänger spielen. Aber sowas http://www.youtube.com/watch?v...



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