• IT-Karriere:
  • Services:

Garmin Nüvi 3590LMT: Autonavigationsgerät mit 5-Zoll-Touchscreen aus Glas

Garmin hat mit dem Nüvi 3590LMT ein Autonavigationsgerät mit einem 5 Zoll großen Touchscreen vorgestellt. Das Navigationsgerät kann sich mit einer speziellen Garmin-Anwendung per Bluetooth mit Android-Smartphones verbinden, um Sonderfunktionen zu erhalten.

Artikel veröffentlicht am ,
Nüvi 3590LMT
Nüvi 3590LMT (Bild: Garmin)

Das Nüvi 3590LMT hat einen kapazitiven Glastouchscreen mit einer Bilddiagonalen von 5 Zoll und läuft mit Guidance 3.0. Guidance 3.0 steht für eine einfacher bedienbare Bedienoberfläche sowie eine genauere Suche und Navigation, als es bisher der Fall war. Als Besonderheit unterstützt das Nüvi 3590LMT die Android-Anwendung Garmin Smartphone Link. Darüber kann das Navigationsgerät per Bluetooth mit einem Android-Smartphone kommunizieren und dabei die mobile Datenverbindung des Mobiltelefons nutzen.

Stellenmarkt
  1. DEHOGA Baden-Württemberg e. V., Stuttgart
  2. PROSIS GmbH, verschiedene Standorte

Über diese Verbindung können auf dem Garmin-Gerät Live-Dienste von Garmin genutzt werden. Die meisten Dienste müssen dann aus der kostenlos im Android Market verfügbaren Anwendung dazugekauft werden. Außer das Nüvi 3590LMT und alle künftigen Garmin-Geräte unterstützen die Modelle Nüvi 2495LMT, Nüvi 2595LMT sowie Nüvi 3490LMT die Android-Anbindung. Diese Zusammenarbeit preist Garmin damit, dass Kunden nicht noch einen weiteren Datentarif buchen müssen. Allerdings ist die mobile Internetnutzung im Ausland aufgrund von Roaminggebühren immer noch vergleichsweise teuer, während integrierte Live-Dienste anderer Hersteller für eine Jahrespauschale auch im Ausland ohne Aufpreis zur Verfügung stehen.

Mit dabei ist der Verkehrsinformationsdienst Traffic 3D. Dieser verwendet Daten von Navteq Traffic Pro. Nutzer sollen dadurch frühzeitig auf Verkehrsstaus hingewiesen werden, so dass das Navigationsgerät Ausweichrouten vorschlägt. In den Dienst fließen auch historische Daten ein, so dass Fahrer etwa an Wochentagen an einer stauträchtigen Route vorbeigeleitet werden, die am Wochenende ohne Probleme zu befahren ist. Als Datenbasis werden Verkehrssensoren, Informationen der Landesmeldestellen sowie die Daten von internetfähigen Geräten genutzt, die die Navteq-Funktion verwenden. 3D Traffic kann unbegrenzt lange genutzt werden, ohne dass dafür Gebühren anfallen.

  • Garmin Nüvi 3590LMT
  • Garmin Nüvi 3590LMT
Garmin Nüvi 3590LMT

Garmin will das Nüvi 3590LMT im März 2012 zum Preis von 330 Euro auf den Markt bringen. Zum Lieferumfang gehört Nümaps Lifetime, der Käufer erhält also lebenslange Kartenupdates ohne Aufpreis. Pro Jahr sind bis zu vier Aktualisierungen möglich. Kostenlose Kartenupdates gehören zu allen Garmin-Geräten mit LMT-Kennzeichnung.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 555,55€ (zzgl. Versandkosten)
  2. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

M.P. 11. Jan 2012

Wie Apple? ;-) Mich stört bei meinem Garmin 1390 eher, daß die Sprachausgabe und der...


Folgen Sie uns
       


Datenbasierte Archäologie im DAI

Idai World ist ein System, um archäologische Daten aufzubereiten und online zugänglich zu machen. Benjamin Ducke vom Deutschen Archäologischen Institut stellt es vor.

Datenbasierte Archäologie im DAI Video aufrufen
Threadripper 3970X/3960X im Test: AMD wird uneinholbar
Threadripper 3970X/3960X im Test
AMD wird uneinholbar

7-nm-Fertigung, Zen-2-Architektur und dank Chiplet-Design keine Scheduler-Probleme unter Windows 10: AMDs Threadripper v3 überzeugen auf voller Linie, die CPUs wie die Plattform. Intel hat im HEDT-Segment dem schlicht nichts entgegenzusetzen. Einzig Aufrüster dürften sich ärgern.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Via Technologies Centaur zeigt x86-Chip mit AI-Block
  2. Nuvia Apples Chip-Chefarchitekt gründet CPU-Startup
  3. Tiger Lake Intel bestätigt 10-nm-Desktop-CPUs

Mikrocontroller: Sensordaten mit Micro Python und ESP8266 auslesen
Mikrocontroller
Sensordaten mit Micro Python und ESP8266 auslesen

Python gilt als relativ einfach und ist die Sprache der Wahl in der Data Science und beim maschinellen Lernen. Aber die Sprache kann auch anders. Mithilfe von Micro Python können zum Beispiel Sensordaten ausgelesen werden. Ein kleines Elektronikprojekt ganz ohne Löten.
Eine Anleitung von Dirk Koller

  1. Programmiersprache Python verkürzt Release-Zyklus auf ein Jahr
  2. Programmiersprache Anfang 2020 ist endgültig Schluss für Python 2
  3. Micropython Das Pyboard D ist ein Steckbausatz für IoT-Bastler

Core i9-10980XE im Test: Intel rettet sich über den Preis
Core i9-10980XE im Test
Intel rettet sich über den Preis

Nur wenige Stunden vor AMDs Threadripper v3 veröffentlicht Intel den i9-10980XE: Der hat 18 Kerne und beschleunigt INT8-Code für maschinelles Lernen. Vor allem aber kostet er die Hälfte seines Vorgängers, weil der günstigere Ryzen 3950X trotz weniger Cores praktisch genauso schnell ist.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Prozessoren Intel meldet 14-nm-Lieferprobleme
  2. NNP-T und NNP-I Intel hat den T-1000 der künstlichen Intelligenz
  3. Kaby Lake G Intels AMD-Chip wird eingestellt

    •  /