• IT-Karriere:
  • Services:

Google TV: Sony bringt Google-TV-Geräte nach Deutschland

Ein Blu-ray-Player und eine Set-Top-Box mit Google TV kommen im Sommer nach Deutschland. Sony hofft dabei auf einen Markterfolg durch Sprachsteuerung.

Artikel veröffentlicht am ,
Google-TV-Controller NSG-MR7 von Sony
Google-TV-Controller NSG-MR7 von Sony (Bild: Sony)

Sony will zwei Google-TV-Geräte im Sommer 2012 in den USA und Europa einführen. Die Set-Top-Box NSZ-GS7 und der Blu-ray-Player NSZ-GP9 werden Mitte des Jahres in Deutschland erscheinen. Sony gehört schon länger zu den Google-Partnern bei Google TV und hat die Geräte gegenüber den ersten Versionen überarbeitet.

  • Google-TV-Blu-ray-Player NSZ-GP9 von Sony
  • Google-TV-Blu-ray-Player NSZ-GP9 von Sony
  • Google-TV-Controller NSG-MR7 von Sony
  • Google-TV-Controller NSG-MR7 von Sony
  • Google-TV-Controller NSG-MR7 von Sony
  • Google-TV-Netzwerk-Media-Player NSZ-GS7 von Sony
Google-TV-Blu-ray-Player NSZ-GP9 von Sony
Stellenmarkt
  1. Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik, Bonn
  2. GESTRA AG, Bremen

Wie Golem.de aus Unternehmenskreisen erfahren hat, steht der genaue Zeitpunkt für den Produktstart noch nicht fest. Google TV ist von Google für Deutschland noch nicht offiziell angekündigt worden. Geräte und Datenblätter gibt es noch nicht und auch die Preise stehen noch nicht endgültig fest.

Die Hardware des NSZ-GS7 und NSZ-GP9 ist sehr ähnlich und unterscheidet sich nur durch das Blu-ray-Laufwerk. Eventuell werden auch einige unterschiedliche Formate beim Streaming unterstützt. Sony erhofft sich viel von dem Produktstart, will aber beobachten, wie Konkurrenzprodukte wie der Google-TV-Fernseher von LG Electronics vom Markt aufgenommen werden.

Wer im Suchfenster der Google-TV-Produkte einen Begriff eingibt, erhält Links zu passenden Onlineangeboten und Sendungen aus dem TV-Programm. Auf dem Fernsehschirm lassen sich in einem Fenster Webseiten oder Apps anzeigen, während das TV-Programm im großen Fenster weiterläuft. Auch Flash-Anwendungen würden dargestellt, so Sony.

Blu-ray-Player und Mediabox werden per HDMI an den Fernseher angeschlossen. Die Informationen zum TV-Programm erhalten die Google-TV-Player über eine externe Set-Top-Box mit Kabel- oder Satellitenempfänger. Zusätzlich muss die Verbindung zum Internet hergestellt werden.

Zur Ausstattung gehört ein Controller als Fernbedienung. Auf der einen Seite befindet sich ein Touchpad, mit dem sich der Mauszeiger steuern lässt. Die andere Seite ist eine hintergrundbeleuchtete Tastatur zur Eingabe von Suchbegriffen. Dazu kommen ein Mikrofon zur Sprachsteuerung und der "3 Axis Motion Sensor".

Masashi Imamura, Senior Vice President der Sparte Home Entertainment Business von Sony, kündigte an, "das Zusammenspiel von Bravia-LCD-Fernsehern und mobilen Geräten wie Smartphones oder Tablets weiter zu verbessern." Nur bei neuen Bravia-LCD-Fernsehern sei das Google-TV-Symbol direkt ins Menü integriert.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Netgear GS305P 5 Port Gigabit Ethernet Switch für 47,49€, Vention CAT7-Ethernet-Kabel...
  2. ab 49,90€ neuer Bestpreis auf Geizhals
  3. (u. a. Red Dead Redemption 2 (PC) für 34,99€, Fallout 76 für 10,99€, FIFA 21 (PC) für 40...
  4. 479€ (Bestpreis!)

isnogud77 11. Jan 2012

Logisch geht das, schliesslich steckt dahinter ja ein Linux. Um auf ein NAS zuzugreifen...


Folgen Sie uns
       


Xbox Series X - Hands on

Golem.de konnte die Xbox Series X bereits ausprobieren und stellt die Konsole vor. Außerdem zeigen wir, wie Quick Resume funktioniert - und die Ladezeiten.

Xbox Series X - Hands on Video aufrufen
Bauen: Ein Hochhaus aus Holz für Hamburg
Bauen
Ein Hochhaus aus Holz für Hamburg

Die weltweite Zementherstellung stößt jährlich mehr CO2 aus als der Luftverkehr. Ein nachwachsender Rohstoff soll Bauen umweltfreundlicher machen.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Transformation Söder will E-Auto-Gutschein beim Kauf von Verbrennern
  2. Kohlendioxidabscheidung Norwegen fördert Klimaschutzprojekt mit 1,5 Milliarden Euro
  3. Rohstoffe Kobalt-Kleinbergbau im Kongo soll besser werden

Differential Privacy: Es bleibt undurchsichtig
Differential Privacy
Es bleibt undurchsichtig

Mit Differential Privacy soll die Privatsphäre von Menschen geschützt werden, obwohl jede Menge persönlicher Daten verarbeitet werden. Häufig sagen Unternehmen aber nicht, wie genau sie das machen.
Von Anna Biselli

  1. Strafverfolgung Google rückt IP-Adressen von Suchanfragen heraus
  2. Datenschutz Millionenbußgeld gegen H&M wegen Ausspähung in Callcenter
  3. Personenkennziffer Bundestagsgutachten zweifelt an Verfassungsmäßigkeit

Watch SE im Test: Apples gelungene Smartwatch-Alternative
Watch SE im Test
Apples gelungene Smartwatch-Alternative

Mit der Watch SE bietet Apple erstmals parallel zum Topmodell eine zweite, günstigere Smartwatch an. Die Watch SE eignet sich unter anderem für Nutzer, die auf die Blutsauerstoffmessung verzichten können.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Apple WatchOS 7.0.3 behebt Reboot-Probleme der Apple Watch 3
  2. Series 6 im Test Die Apple Watch zwischen Sport, Schlaf und Sättigung
  3. Apple empfiehlt Neuinstallation Probleme mit WatchOS 7 und Apple Watch lösbar

    •  /