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Mehr Sensoren

Herzstück der AR.Drone 2.0 ist MEMS, das Microelectromechanical System, dass dem Quadcopter eine hohe Stabilität verleihen soll. Es umfasst einen 3-Achsen-Beschleunigungs-Sensor, ein 3-Achsen-Gyroskop und ein 3-Achsen-Magnetometer sowie einen Drucksensor. Der soll vor allem für eine bessere Höhensteuerung sorgen und ergänzt zwei Ultraschallsensoren, die Höhen bis zu sechs Meter erfasst. Im Gegensatz zu ihrem Vorgänger soll die AR.Drone 2.0 deutlich größere Höhen erreichen können.

  • AR.Drone 2.0 mit vereinfachter Steuerung
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AR.Drone 2.0 mit vereinfachter Steuerung
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Hinter dem Quadcopter ist eine zweite Kamera angebracht. Durch Bildvergleiche kann sie somit die Fluggeschwindigkeit bestimmen.

Geliefert wird der Quadcopter mit zwei Hüllen: Die Hülle für den Außenbereich soll den Luftwiderstand verringern und für höhere Stabilität sorgen. Die zweite Hülle ist für Flüge in Räumen gedacht und schützt vor allem die vier Rotoren. LEDs geben an, wo vorne (grün) und hinten (rot) ist.

Offene Entwicklungsplattform

Softwareentwicklern stellt Parrot unter projects.ardrone.org den Quellcode der Software zur Verfügung. Parrot hofft, dass Apps für andere Plattformen und neue Spiele auf Basis der AR.Drone 2.0 entwickelt werden.

In den USA soll die AR.Drone 2.0 im zweiten Quartal 2012 für 299 US-Dollar auf den Markt kommen. Die Software AR.Freeflight 2.0 soll im Laufe des Jahres für iOS und Android im jeweiligen Appstore zum Download bereitstehen.

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 Parrot: AR.Drone 2.0 fliegt höher, genauer und sendet in HD
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borstel 13. Jan 2012

Brechbohnen? Brechmittel?

borstel 13. Jan 2012

Und das Opfer vorher noch schön blöd in die HD-Cam kucken lassen ...

redwolf 12. Jan 2012

Bau dir deine eigenen Drohnen die dein Grundstück patrolieren und Feinddrohnen vom Himmel...

Peter Brülls 11. Jan 2012

Wenn es nur darum geht, eine Kamera in die Luft zu kriegen, ist das doch okay. Bisher...

Netspy 10. Jan 2012

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