Abo
  • IT-Karriere:

Mehr Sensoren

Herzstück der AR.Drone 2.0 ist MEMS, das Microelectromechanical System, dass dem Quadcopter eine hohe Stabilität verleihen soll. Es umfasst einen 3-Achsen-Beschleunigungs-Sensor, ein 3-Achsen-Gyroskop und ein 3-Achsen-Magnetometer sowie einen Drucksensor. Der soll vor allem für eine bessere Höhensteuerung sorgen und ergänzt zwei Ultraschallsensoren, die Höhen bis zu sechs Meter erfasst. Im Gegensatz zu ihrem Vorgänger soll die AR.Drone 2.0 deutlich größere Höhen erreichen können.

  • AR.Drone 2.0 mit vereinfachter Steuerung
  • AR.Freeflight 2.0
  • AR.Freeflight 2.0
  • AR.Freeflight 2.0
  • AR.Freeflight 2.0
  • AR.Freeflight 2.0
  • AR.Drone 2.0 mit vereinfachter Steuerung
  • AR.Drone 2.0 mit vereinfachter Steuerung
  • AR.Drone 2.0 mit vereinfachter Steuerung
  • AR.Drone 2.0 mit vereinfachter Steuerung
  • AR.Drone 2.0 mit vereinfachter Steuerung
  • AR.Drone 2.0 mit vereinfachter Steuerung
  • AR.Drone 2.0 mit vereinfachter Steuerung
  • AR.Drone 2.0 mit vereinfachter Steuerung
  • AR.Drone 2.0 mit vereinfachter Steuerung
  • AR.Drone 2.0 mit vereinfachter Steuerung
  • AR.Drone 2.0 mit vereinfachter Steuerung
AR.Drone 2.0 mit vereinfachter Steuerung
Stellenmarkt
  1. ITEOS, Karlsruhe
  2. Melitta Professional Coffee Solutions GmbH & Co. KG, Minden

Hinter dem Quadcopter ist eine zweite Kamera angebracht. Durch Bildvergleiche kann sie somit die Fluggeschwindigkeit bestimmen.

Geliefert wird der Quadcopter mit zwei Hüllen: Die Hülle für den Außenbereich soll den Luftwiderstand verringern und für höhere Stabilität sorgen. Die zweite Hülle ist für Flüge in Räumen gedacht und schützt vor allem die vier Rotoren. LEDs geben an, wo vorne (grün) und hinten (rot) ist.

Offene Entwicklungsplattform

Softwareentwicklern stellt Parrot unter projects.ardrone.org den Quellcode der Software zur Verfügung. Parrot hofft, dass Apps für andere Plattformen und neue Spiele auf Basis der AR.Drone 2.0 entwickelt werden.

In den USA soll die AR.Drone 2.0 im zweiten Quartal 2012 für 299 US-Dollar auf den Markt kommen. Die Software AR.Freeflight 2.0 soll im Laufe des Jahres für iOS und Android im jeweiligen Appstore zum Download bereitstehen.

 Parrot: AR.Drone 2.0 fliegt höher, genauer und sendet in HD
  1.  
  2. 1
  3. 2


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 114,99€ (Release am 5. Dezember)
  2. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  3. täglich neue Deals bei Alternate.de
  4. 274,00€

borstel 13. Jan 2012

Brechbohnen? Brechmittel?

borstel 13. Jan 2012

Und das Opfer vorher noch schön blöd in die HD-Cam kucken lassen ...

redwolf 12. Jan 2012

Bau dir deine eigenen Drohnen die dein Grundstück patrolieren und Feinddrohnen vom Himmel...

Peter Brülls 11. Jan 2012

Wenn es nur darum geht, eine Kamera in die Luft zu kriegen, ist das doch okay. Bisher...

Netspy 10. Jan 2012

Steht doch auch im Golem-Artikel:


Folgen Sie uns
       


Sony Xperia 1 - Test

Das Xperia 1 eignet sich dank seines breiten OLED-Displays hervorragend zum Filmeschauen. Im Test zeigt Sonys neues Smartphone aber noch weitere Stärken.

Sony Xperia 1 - Test Video aufrufen
Raumfahrt: Galileo-Satellitennavigation ist vollständig ausgefallen
Raumfahrt
Galileo-Satellitennavigation ist vollständig ausgefallen

Seit Donnerstag senden die Satelliten des Galileo-Systems keine Daten mehr an die Navigationssysteme. SAR-Notfallbenachrichtigungen sollen aber noch funktionieren. Offenbar ist ein Systemfehler in einer Bodenstation die Ursache. Nach fünf Tagen wurde die Störung behoben.

  1. Satellitennavigation Galileo ist wieder online

In eigener Sache: Zeig's uns!
In eigener Sache
Zeig's uns!

Golem kommt zu dir: Golem.de möchte noch mehr darüber wissen, was IT-Profis in ihrem Berufsalltag umtreibt. Dafür begleitet jeder unserer Redakteure eine Woche lang ein IT-Team eines Unternehmens. Welches? Dafür bitten wir um Vorschläge.

  1. In eigener Sache Golem.de bietet Seminar zu TLS an
  2. In eigener Sache ITler und Board kommen zusammen
  3. In eigener Sache Herbsttermin für den Kubernetes-Workshop steht

Mobilfunktarife fürs IoT: Die Dinge ins Internet bringen
Mobilfunktarife fürs IoT
Die Dinge ins Internet bringen

Kabellos per Mobilfunk bringt man smarte Geräte am leichtesten ins Internet der Dinge. Dafür haben deutsche Netzanbieter Angebote für Unternehmen wie auch für Privatkunden.
Von Jan Raehm

  1. Smart Lock Forscher hacken Türschlösser mit einfachen Mitteln
  2. Brickerbot 2.0 Neue Schadsoftware möchte IoT-Geräte zerstören
  3. Abus-Alarmanlage RFID-Schlüssel lassen sich klonen

    •  /